Intelligente Gefahrstofflagerung im Labor Aus drei mach eins: Der Sicherheitsschrank für „alles“
Anbieter zum Thema
Einer für brennbare Lösungsmittel, einer für Säuren und Laugen und einer für Giftstoffe – zur Lagerung von Gefahrstoffen braucht es drei Schranktypen, oder? Dass es auch mit einer „Alles in einem“-Lösung sicher funktioniert, zeigt ein neu konzipierter Sicherheitsschrank.
Im Laboralltag kommen viele unterschiedliche Gefahrstoffe zum Einsatz, die typischerweise je nach ihrer Gefährdungsart in verschiedenen Sicherheitsschranktypen gelagert werden: Ein feuerwiderstandsfähiger Schrank für brennbare Flüssigkeiten, ein spezieller Säure-/Laugenschrank für korrosive Stoffe und ein separat abschließbarer Lagerschrank für Giftstoffe. Das Ergebnis in der Praxis: Drei häufig nur zum Teil gefüllte Schränke, besonders, weil die benötigte Chemikalienmenge durch immer weiter optimierte Prozesse stetig abnimmt. Hier ließe sich viel Platz durch eine geteilte Lagerung gewinnen.
Grundsätzlich muss der Nutzer im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung entscheiden, ob er bestimmte Stoffe zusammen aufbewahren darf. Ist eine Zusammenlagerung erlaubt, war dies bislang mit den vorhandenen Sicherheitsschränken allerdings nicht möglich. Es gibt zwar Schränke, die speziell für die Aufbewahrung von brennbaren Flüssigkeiten ausgestattet sind, sie bieten aber keinerlei Korrosionsschutz für die Lagerung von Säuren oder Laugen. Ein Säure-/Laugenschrank hingegen kommt nicht für brennbare Flüssigkeiten in Frage, weil diese Schränke nicht den geforderten Brandschutz nach EN 14470-1 bieten. Mit dem neuen Asecos Multiriskschrank gibt es nun den weltweit ersten Gefahrstoffschrank für die sichere Lagerung unterschiedlicher Gefahrstoffe an nur einem Ort.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen

