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Ethernetfähiger Clamp-On-Sensor Clamp-On-Sensor für Biotherapeutika-Forschung und Produktion

Quelle: Pressemitteilung

Zur nichtinvasiven Überwachung von Flüssigkeiten in flexiblen Kunststoffschläuchen hat Sonotec einen besonders präzisen Clamp-On-Sensor entwickelt. Der für Biotech-Anwendungen konzipierte kompakte Durchflusssensor arbeitet ohne zusätzliche Komponenten und kann via Ethernet vernetzt werden.

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Sonotec-Mitarbeiterin Daniela Treptow bei einem Versuchsaufbau mit einem der neuen Sensoren im Biozentrum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Sonotec-Mitarbeiterin Daniela Treptow bei einem Versuchsaufbau mit einem der neuen Sensoren im Biozentrum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
(Bild: Sonotec)

Auf dem Weg von der Zellkultur zu neuen Antikörpern, Proteinen, Vektorflüssigkeiten oder Impfstoffen durchlaufen flüssige Biotherapeutika zahlreiche Technologiestufen – von der Massenvermehrung über die Filtration und Konzentration bis zur präzise dosierten Abfüllung. Entscheidenden Einfluss auf Qualität und Wirksamkeit des Endprodukts hat dabei die kontinuierliche berührungslose Überwachung und exakte Messung der durch Schläuche gepumpten Substanzen.

Hier will Sonotec nach eigenen Angaben neue Maßstäbe setzen: Die dritte Generation (V3.0) seiner Sensorfamilie Sonoflow CO.55 ist für die hoch genaue Messung von Menge und Gleichmäßigkeit des Durchflusses in flexiblen Kunststoffschläuchen ausgelegt und kontrolliert zuverlässig die Durchflussrate von Medien, selbst bei pulsierenden oder bidirektionalen Flüssen, heißt es in einer Pressemeldung. Entsprechend konfiguriert lassen sich die Sensoren auch auf die Volumendosierung oder die Überwachung von Abfüllprozessen einstellen. Sie weisen lediglich 1% Messabweichung bei der Ermittlung des Durchflusses auf und haben einen besonders guten Nullpunkt-Drift. Die hohe Wiederholgenauigkeiten der Sensoren beim Wechsel des Schlauchsets trägt ebenfalls zu konstant reproduzierbarer Produktqualität des Mediums bei, heißt es vom Unternehmen.

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Peripherietechnik entfällt

Dank vollständig in das Gehäuse integrierter Elektronik kommen die maximal handtellergroßen Geräte ohne zusätzliche Module oder Komponenten zur Verarbeitung und Darstellung der erhobenen Daten aus, sowie ohne weitere Verkabelung. Die Messergebnisse lassen sich sofort in die vorhandene Infrastruktur der Nutzer einspeisen, teils aber auch direkt vom angeschlossenen Display ablesen. Alternativ sind die reinraumtauglichen Sensoren als Stand-alone-Lösung für Einzelanwendungen – ggf. auch parallel zu anderer Mess- und Prüftechnik – einsetzbar.

Ihre Leistungsfähigkeit hatte bereits die Vorgänger-Sensorversion im Rahmen der Covid-19-Pandemie unter Beweis gestellt: Sie bewährt sich u. a. in der Impfstoffproduktion international führender Hersteller, darunter Pfizer und Johnson & Johnson, bei der Messung der Fließgeschwindigkeit der Vakzine selbst oder der von Hilfsstoffen und Nährmedien.

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