Das sind die Top 10 der besten Chemiefakultäten weltweit
Von den 21 Nobelpreisen die an Preisträger mit einer Verbindung zur ETH Zürich haben oder hatten, entfallen 10 auf das Gebiet der Chemie (drei davon nach 1961). Der Schweizer Kurt Wüthrich erhielt 2002 den Nobelpreis zusammen mit John B. Fenn und Koichi Tanaka für seine Entwicklung der kernmagnetischen Resonanzspektroskopie zur Bestimmung der dreidimensionalen Struktur von biologischen Makromolekülen in Lösung. Wüthrich erlangte seinen Ph.D. in Berkeley und wird somit dort auch in Verbindung des Nobelpreises genannt. (Bild: Students and locals in ETH front courtyard / / CC BY-SA 3.0) 8/23 Zurück zum Artikel