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Marktübersicht LIMS (2025)
Der Prozessor der Labordigitalisierung

Von Christian Lüttmann 7 min Lesedauer

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Weniger Büroarbeit, gar das papierlose Labor winkt jenen, die sich für ein Labor-Informations- und Management-System (LIMS) entscheiden. Doch was zeichnet ein modernes LIMS aus? Welche Entwicklungen prägen den Markt? Und worauf sollten Anwender bei der Einführung achten?

Abb.1: Ein Labor-Informations- und Management-System (LIMS) stellt den zentralen Knotenpunkt dar, um Laborarbeit digitaler und effizienter zu gestalten.(Bild:  TASLIMA - stock.adobe.com / KI-generiert)
Abb.1: Ein Labor-Informations- und Management-System (LIMS) stellt den zentralen Knotenpunkt dar, um Laborarbeit digitaler und effizienter zu gestalten.
(Bild: TASLIMA - stock.adobe.com / KI-generiert)

Wer im Labor arbeitet, arbeitet mit Daten. Und um die Flut an Daten zu händeln, ist früher oder später ein Labor-Informations- und Management-System (LIMS) unerlässlich – zumindest bei größeren Laboren mit hohem Probendurchsatz.

Ein zeitgemäßes LIMS ist dabei weit mehr als eine einfache Datenbank für Laborergebnisse. Es bildet das digitale Rückgrat des gesamten Laborbetriebs – von der Probenerfassung über die Analytik bis hin zur Berichterstellung und dem Qualitätsmanagement. Dementsprechend ist ein Aspekt besonders wichtig: Flexibilität. Nur so können auch zukünftige Anforderungen schnell und einfach in das System integriert werden.