Tischschneidmühle Die drei großen Baustellen der Probenzerkleinerung – beseitigt
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In modernen Laboren ist die Probenvorbereitung das entscheidende Bindeglied zwischen Probeneingang und Analyse. In Zeiten hoher Auftragsvolumina sind das Handling und die Reinigung von Labormühlen der Gradmesser für effiziente Prozesse. Mit der Tischschneidmühle SM 50 hat Retsch hier eine vollkommen neue Ausgangslage geschaffen.
Ganz gleich, ob es sich um die Untersuchung von Lebensmitteln, Kunststoffen, Futtermitteln oder Umweltproben handelt: Das Ziel ist stets, eine homogene, repräsentative Probe zu erhalten, die exakt analysiert werden kann. Allerdings ist gerade dieser Schritt oft mit erheblichen Herausforderungen verbunden, in Form von Reinigungs- und Umrüstprozessen, die wertvolle Arbeitszeit kosten. Das bisherige Angebot an Schneidmühlen und Zerkleinerungsgeräten stößt bei wechselnden Probenmaterialien und kleinen Probengrößen schnell an Grenzen.
Typische Probleme sind etwa ein hoher Materialverlust durch Rückstände im Gerät, aufwändige und zeitintensive Reinigungsprozesse, die Gefahr von Kreuzkontaminationen und ein hoher Wartungsaufwand. Besonders kritisch ist dies, wenn verschiedene Proben in kurzen Abständen direkt hintereinander verarbeitet werden müssen. Oder wenn eine größtmögliche Probenrückgewinnung – relevant bei sehr teuren oder seltenen Proben – geboten ist. In diesen Fällen müssen Labore bei der Probenvorbereitung zahlreiche Kompromisse eingehen. Geringe Probenmengen oder kleine Probenstücke werden hier teilweise sogar manuell zerkleinert.
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