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Dossier Naturkatastrophen

Flut, Dürre, Wirbelsturm – Erforschung von Naturkatastrophen

Whitepaper Cover: h

Die Natur lässt sich nicht kontrollieren, aber berechnen – zumindest teilweise. So entwickeln Wissenschaftler neue Methoden, um Pegelstände von Flüssen zu überwachen, „verirrte“ Tropenstürme zu verfolgen oder Vulkanausbrüche vorherzusagen.

Der Mensch baut Straßen durch Bergmassive, staut Flüsse zu Seen auf und schafft Oasen in der Wüste. Doch die Natur lässt sich nicht immer bändigen. Stürme, Überschwemmungen und Vulkanausbrüche zeigen die Grenzen der Kontrolle durch den Menschen. Für Forscher sind diese Extreme eine herausfordernde Arbeit. Sie versuchen, möglichst exakte Modelle zu entwickeln, mit denen sich derartige Naturkatastrophen vorhersagen lassen. Im besten Fall können Wissenschaftler dann frühzeitig vor Hochwasser oder sogar einem Vulkanausbruch warnen. Und auch die Folgen des Klimawandels werden immer besser überwacht. So haben Experten etwa herausgefunden, dass im April die Weichen für eine mögliche Sommer-Dürre gestellt werden. Diese und weitere Forschungsergebnisse zu Naturkatastrophen finden Sie hier im Dossier.

Enthalten sind folgende acht Beiträge:
  • Wenn das Klima baden geht... – marine Hitzewellen
  • Der April entscheidet über Sommer-Dürre – Trockenheit in Mitteleuropa
  • Dürre in Europa analysiert – Folgen des Klimawandels
  • Wenn Vulkane Druck ablassen – Vorhersage von Eruptionen
  • Rätsel um Klimaschock im alten Rom gelöst – historischer Vulkanausbruch
  • Tsunami-Vorhersage per Schwerkraft – Gravitationsschwankungen deuten
  • Hochwasserwarnungen aus dem All – Pegel in Flüssen überwachen
  • „Verirrte“ Hurrikane fördern Wetterextreme – Ausläufer tropischer Stürme

 

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