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ICP-OES-Spektrometer Für Labore mit schwierig zu analysierenden Proben-Matrices

| Redakteur: Doris Popp

Mit dem Plasma Quant 9100 und dem 9100 Elite präsentiert Analytik Jena die Weiterentwicklung ihres ICP-OES-Portfolios.

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Plasma Quant 9100
Plasma Quant 9100
(Bild: Analytik Jena)

Die neue ICP-OES-Serie soll mehr Automatisierung, größere Anpassungsfähigkeit und beschleunigte Analysesequenzen bieten. Plasma Quant 9100 und 9100 Elite sind individualisierbare ICP-OES-Systeme, die sich dank einer umfangreichen Zubehörpalette auf verschiedenste Applikationen zuschneiden lassen. Analytik Jena bietet etwa vollautomatisierte Probengeber für verschiedenste Probenarten und Anwendungen, darunter Lösungen für das Öl-Sampling, die Wasseranalytik oder für leicht flüchtige Proben. Neue Schaltventile optimieren die Analysezeiten. Die Ventile verringern die Ansaugzeiten für die Proben und senken zugleich den Reinigungsbedarf. Labore sollen so große Mengen an Verbrauchsgütern sparen und zusätzlich die Ausfallzeiten der Geräte verringern. Die Plasma-Quant-9100-Reihe nutzt Analytik Jenas patentierte Plasma-Technologie, die laut Firmenangaben interferenzfreie Analysen und niedrigste Nachweisgrenzen erlaubt. Vor allem die Analyse von Hochmatrixproben soll damit einfach und sensitiv möglich sein.

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