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Laborgaserzeugung Gasflasche war gestern – Laborgase nach Bedarf selbst generieren

Quelle: Pressemitteilung Dürr Technik 1 min Lesedauer

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Mit Gasgeneratoren lässt sich u. a. Druckluft, Wasserstoff oder hochreiner Stickstoff direkt im Labor erzeugen. Damit werden Druckgasflaschen in vielen Fällen überflüssig, was die Sicherheit und den Komfort im Labor erhöhen, sowie die Betriebskosten senken kann.

Gasgeneratoren von Chromalytic(Bild:  Dürr Technik)
Gasgeneratoren von Chromalytic
(Bild: Dürr Technik)

Viele Analysengeräte im Labor sind auf Trägergas angewiesen, oder Versuche müssen unter einer bestimmten Schutzgasatmosphäre laufen. Üblicherweise werden solche Gase wie Druckluft, Wasserstoff, Nullluft, Stickstoff und ultrahochreiner Stickstoff in Form von Druckgasflaschen bereitgestellt. Doch es gibt auch die Alternative, Gasgeneratoren zu verwenden, was viele Vorteile gegenüber Flaschengas bietet. So stellen Gasgeneratoren die kontinuierliche, unbegrenzte Gasversorgung auf Abruf sicher und beseitigen das Risiko von Gasschwankungen zwischen unterschiedlichen Chargen, sodass einheitlichere Ergebnisse erzielt werden.

Das Wegfallen von Hochdruckgasflaschen im Labor steigert die Sicherheit, weil die Explosionsgefahr und die Gefahr von Gaslecks sinken. Auch nennt Chromalytic, eine Marke von Dürr Technik und Anbieter solcher Gasgeneratoren, die hohe Energieeffizienz bei geringem CO2-Fußabdruck als weiteren Vorteil gegenüber Flaschengas. Letzteres belaste zudem das Laborpersonal, weil die großen und schweren Gasflaschen bei jedem Wechsel in die Sicherheitsschränke transportiert werden müssen.

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Nicht zuletzt zeichnen sich Gasgenera­toren durch lange Lebensdauer und gute Betriebskosten aus, was Anwender online mit dem Return-on-Investment-Rechner auf www.chromalytic.com selbst prüfen können.

Als Teil der Dürr Technik Gruppe ist Chromalytic in der Lage, die Vorteile der renommierten ölfreien Kompressortechnologie der Gruppe zu nutzen, die weltweit in Tausenden von kritischen Industrieanwendungen eingesetzt wird. Die Produkte von Chromalytic erfüllen die Normen ISO 9001, 14001 und 45001. Das Unternehmen selbst hat die Eco-Vadis-Gold-Zertifizierung erhalten, was bedeutet, dass es zu den besten fünf Prozent der Unternehmen gehören, die ihre Nachhaltigkeitsmanagementsysteme bewertet haben, heißt es in einer Pressemeldung.

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