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Optische Emissionsspektrometrie

Geräteserie für die ICP-OES

| Redakteur: Doris Popp

Analytik Jena erweitert das Produktportfolio in der ICP-OES (optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma) um ein weiteres Modell und bietet mit dem Plasmaquant PQ 9000 und dem Plasmaquant PQ 9000 Elite künftig anwendungsoptimierte Modelle für Routineanalytik und Forschung.

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Plasmaquant PQ 9000
Plasmaquant PQ 9000
(Bild: Analytik Jena)

Mit dem High-Frequency Generator und der V Shuttle Torch arbeiten die Geräte mit einer innovativen Plasma- und Torch-Technologie, die auch unter extrem matrixreicher Probenlast, wie bei der Analyse von Salzsolen oder Petrochemikalien immer eine robuste Plasmaperformance gewährleistet. Die Systeme tolerieren selbst schnell wechselnde Probenfrachten und -matrices problemfrei und ermöglichen damit ein erweitertes Arbeitsspektrum und Methodenflexibilität.

Mit Dual View Plus bieten die Geräte darüber hinaus für jede Probe die ideale Plasmabeobachtungsrichtung für Spurenelemente und Hauptkomponenten. Die Signalintensität einzelner Emissionslinien wird der applikativ benötigten Empfindlichkeit durch Art und Abschwächung der Plasmabeobachtung angepasst. So können Konzentrationen im Bereich niedriger ppb bis hoher Gewichtsprozente ohne zeitaufwändige Probenvorverdünnung gleichzeitig bestimmt werden.

Das Plasmaquant PQ 9000 mit High-Frequency-Generator, V Shuttle Torch und Dual View Plus ist die optimale Lösung für häufig wechselnde Proben, extreme Matrixgehalte und den analytischen Schichtbetrieb. Darüber hinaus verfügt das Plasmaquant PQ 9000 Elite über ein High-Resolution-Optics-Spektrometer. Dieses ermöglicht eine unerreichte spektrale Auflösung von 2 pm bei 200 nm und deckt so kleinste spektrale Details auf.
Analytica: Halle A1, Stand 306

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