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PFA-Probengefäße Graduierte 50 mL PFA-Probengefäße „All-in-One“ für die Elementspurenanalytik

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

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Die neuen „All-in-One“ PFA-Probengefäße ermöglichen mehrere Arbeitsschritte der Probenvorbereitung in der Elementspurenanalytik in einem 50 mL PFA-Gefäß.
Die neuen „All-in-One“ PFA-Probengefäße ermöglichen mehrere Arbeitsschritte der Probenvorbereitung in der Elementspurenanalytik in einem 50 mL PFA-Gefäß.
(Bild: AHF Analysentechnik )

Mehrere Arbeitsschritte der Probenvorbereitung in der Elementspurenanalytik in einem 50mL PFA-Gefäß sind mit den neuen „All-in-One“ PFA-Probengefäßen von AHF Analysentechnik möglich. Die Probe kann nasschemisch im Heizblock aufgeschlossen (auch HF-Aufschluss möglich) bzw. durch Eindampfen angereichert werden, anschließend folgt die Probenzuführung über ICP-Autosampler in ein ICP-OES oder ICP-MS-System. PFA (Perfluoralkoxy-Polymer) ist bereits aufgrund seiner hochreinen Herstellung (kein Zusatz von Katalysatoren und Weichmachern) und Materialeigenschaften wie ultraglatte hydrophobe und antiadhäsive Oberfläche (keine Adsorption- bzw. Desorptionseffekte an der Gefäßwand) in der Ultraspurenanalytik sehr verbreitet.

Je nach Schwerpunkt der Anwendung sind die graduierten PFA-Probengefäße in verschiedenen Ausführungen lieferbar, z.B. für den Einsatz bei Autosamplern oder Heizplatten. Mit einem Zusatzwerkzeug können die Probengefäße auch hermetisch abgeschlossen werden. Auf diese Weise können systematische Fehler, die sonst durch Blindwerte und Probenveränderungen das Analysenergebnis verfälschen, verringert werden. Achema: Halle 4.2, Stand N7

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