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Dr. Ilka Ottleben ♥ Laborpraxis

Dr. Ilka Ottleben


LABORPRAXIS - Mehr Effizienz für Labor & Analytik

Dr. Ilka Ottleben ist Diplom-Biologin, Schwerpunkt Molekularbiologie, und seit 2009 Redakteurin beim Fachmedium LABORPRAXIS.

Artikel des Autors

1 Am 07. November 2019 fand im Berliner Golden Tulip - Hotel Hamburg der 7. Praxistag HPLC, veranstaltet vom Team der LABORPRAXIS, statt.
Praxistag HPLC in Berlin

Berliner HPLC-Herbst

Berlin als HPLC-Hotspot? Bereits zum zweiten Mal in Folge fand der zweite Praxistag HPLC des Jahres in Berlin statt. Rund 60 Anwender und 11 Aussteller trafen sich am 7. November 2019 in der herbstlichen Landeshauptstadt, um praxisnahe Tipps für den HPLC-Laboralltag zu bekommen und sich über aktuelle Trends chromatographischer Methoden auszutauschen.

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Am zweiten Messetag der diesjährigen Labvolution ging es im Biotechnica Forum u.a. um das Genome Editing und dessen Einsatz in der modernen Pflanzenzüchtung.
Biotechnica-Forum

Labvolution: Genome Editing in Zeiten des Klimawandels

Der Klimawandel ist da, daran besteht kein Zweifel und die internationale Staatengemeinschaft müsste schleunigst alle Kräfte bündeln, um noch gegenzusteuern. Doch nichtsdestotrotz: Die Folgen der Erderwärmung werden unmittelbar spürbar und ihnen muss unmittelbar begegnet werden. Auch in der Landwirtschaft. Kann die derzeit viel zitierte Genschere CRISPR/Cas bzw. das Genome Editing dabei helfen gar Landwirtschaft ohne chemischen Pflanzenschutz ermöglichen? Auf der Labvolution gaben Forscher Antworten.

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Auf dem 3. Deutschen Kongress der Laboratoriumsmedizin (DKLM) in Mannheim konnten sich Besucher am Stand von Roche Diagnostics einen Eindruck über einige der neuesten Geräteentwicklungen des Unternehmens verschaffen.
Blutgerinnung im Fokus der Labordiagnostik

„Vom Probeneingang bis zum Ergebnis darf es maximal 30 Minuten dauern“

Ein kleiner Schnitt in den Finger, es blutet – und hört nach einer Weile glücklicherweise von allein wieder auf. Unser Körper hat übernommen und per Notfallprogramm und funktionierender Blutgerinnung Schlimmeres verhindert. Doch Krankheit, Medikamente und mehr können die Blutgerinnung gefährlich „aus dem Gleichgewicht“ bringen. Die Messung von Gerinnungsparametern ist daher fester Bestandteil medizinischer Labore. Lesen Sie hier u.a., wie die Gerinnungsdiagnostik von einem hohen Automatisierungsgrad der Systeme profitieren kann.

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Das farblose und giftige Gas Ozon gehört zu den wichtigsten Spurengase in der Atmosphäre. Bodennahes Ozon kann die Gesundheit von Menschen beeinträchtigen (Symbolbild).
Luftschadstoff Ozon

Rekordsommer 2018: Wo bleiben eigentlich die Ozon-Warnungen?

In diesem Jahr scheint der Sommer in vielen Teilen Deutschlands kein Ende zu nehmen. Gerade rollt wieder eine Hitzewelle über das Land hinweg. Doch eigentlich gehörten zu solchen Hitzesommern doch regelmäßige Ozon-Warnungen in Funk, Fernsehen und Zeitungen? Wo bleiben die in diesem Jahr? Kann ich trotz Hitze draußen Sport treiben oder nicht? Haben Diesel-Skandal und Feinstaub-Diskussion das Thema Ozon etwa verdrängt? Keinesfalls...

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Marco David (17), Abhik Pal (19) und Benedikt Stock (19) aus Bremen-Nord erhielten mit ihrem Projekt „Hilbert meets Isabelle“ den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit, überreicht von Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V..
Jugend forscht Bundessieger

So geht Mathe: Nordlichter beim Jugend forscht Bundesfinale erfolgreich

Ende Mai 2018 fand in Darmstadt das Bundesfinale der mittlerweile 53. Ausgabe von Jugend forscht statt. Aus 182 LandessiegerInnen wurden die Bundessieger gekürt. Der Preis für eine außergewöhnliche Arbeit ging in diesem Jahr an drei Jungforscher aus Bremen. Mit Ihrem Projekt „Hilbert meets Isabelle“ konnte das Team eines der 23 Hilbertschen Probleme, die als die wichtigsten mathematischen Fragen des 20. Jahrhunderts gelten, erstmals am Computer verifizieren.

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Roche Diagnostics präsentierte eine Auswahl seines Portfolios auf der begleitenden Industrieausstellung zur Jahrestagung der DGKL, in deren Zentrum auch in diesem Jahr die diagnostische Labormedizin für die Gesunderhaltung und Früherkennung von Krankheiten stand.
Digitale Diagnostik

Mein Arzt der Rechner? Big Data in der Labordiagnostik

Vom 11. bis 13. Oktober 2017 fand in Oldenburg die 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) statt. Der größte nationale Kongress für Labordiagnostik stand in diesem Jahr unter dem Motto „Laboratoriumsmedizin – von „Omics“ und „Big Data“ zur Grundversorgung“. Passend dazu bot Roche ein Symposium mit dem Thema „Digitale Diagnostik“ an.

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Am 16. November lud Roche Diagnostics rund 100 Anwender aus dem Bereich Labordiagnostik und klinische Chemie zum Laborforum nach Frankfurt-Oberursel.
Frauengesundheit und Bluttransfusionen

Zeiten ändern sich – die Labordiagnostik auch

Schnelle Befunde, effiziente Prozesse, präzise Ergebnisse und das bei steigendem Kostendruck. Die Anforderungen an die Labordiagnostik von heute sind hoch und mitunter ein Drahtseilakt zwischen unterschiedlichen Interessengruppen. Doch welche Chancen birgt, abseits dessen, modernste medizinische Diagnostik? Wovon können Patienten bereits heute profitieren? Ein Laborforum von Roche Diagnostics vertiefte beispielhaft einige aktuelle Entwicklungen u.a. im Bereich Gebärmutterhalskrebsvorsorge und schwangerschaftsrelevanter Diagnostik.

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Franz Walt, Leiter Laboratory Diagnostics, Siemens Healthineers: „Wir haben Atellica Solution basierend auf einer umfassenden Untersuchung der Markttrends und des Bedarfs unserer Kunden entwickelt”.
Labordiagnostik

Auf dem Weg in die Zukunft der Labordiagnostik

Die Labordiagnostik von morgen fand vergangene Woche im Ruhrgebiet gewissermaßen bereits heute statt – anlässlich seines „Diagnostik Campus 2016“ stellte Siemens Healthineers mit Atellica Solution ein hochflexibles integriertes Analysesystem für die klinische Chemie und die Immundiagnostik erstmals in Europa vor. Das neue System schafft u.a. in puncto Geschwindigkeit neue Dimensionen und beschränkt manuelle Eingriffe auf ein Minimum.

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Wie hoch das Risiko ist, sich in einem geschlossenen Raum über winzige Schwebteilchen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken, lässt sich jetzt mit einem Algorithmus ermitteln. (Symbolbild)
SARS-CoV-2-Übertragung per Aerosol

Covid-19: Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen selbst berechnen

Wie wahrscheinlich ist es, sich in einem Innenraum über Aerosole mit dem Coronavirus zu infizieren, wenn sich z.B. eine hoch infektiöse Person darin befindet. Bei diesem und anderen Szenarien das Risiko einer Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu berechnen, ermöglicht nun ein neuer Algorithmus, den Forscher entwickelt haben und über eine Eingabemaske online frei zur Verfügung stellen. Auch die Wirksamkeit von Maßnahmen wie Lüften oder das Tragen einer Maske lassen sich so abschätzen.

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Eine europäische Studie zeigt, dass Alzheimer im frühen Stadium durch spezielle Ernährung verzögert werden  kann. (Symbolbild)
Europäische Studie

Spezielle Ernährung kann Alzheimer im Frühstadium verzögern

Alzheimer ist bisher nicht heilbar und mit Medikamenten kaum zu behandeln. Doch wie Forscher in einer europäischen Studie nun herausgefunden haben, lässt sich die Demenz im frühen Stadium offenbar zumindest verzögern – durch eine spezielle Ernährung, einem medizinischen Nährstoffcocktail, der eine definierte Kombination aus essentiellen Fettsäuren, Vitaminen und anderen Nährstoffen enthält.

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Eine Studie der Universität Bonn hat in Mäusen ein Molekül identifiziert, das zwei Begleiterscheinungen des Alterns reguliert – zunehmendes Körpergewicht und schrumpfende Muskeln. Auch menschliche Zellen besitzen dieses Molekül. (Symbolbild)
Begleiterscheinungen des Alterns mindern

Schlank und stark: Molekulare Stellschraube entdeckt

Es ist nicht zu leugnen: Mit zunehmendem Alter nimmt meist unser Bauchumfang zu und die Muskelkraft schwindet. Nun haben Forscher der Universität Bonn in Mäusen einen Rezeptor entdeckt, der sowohl das Übergewicht als auch das Schrumpfen der Muskeln als Begleiterscheinungen des Alterns reguliert. Entsprechende Signalwege könnten auch im Menschen existieren – das birgt Potenzial für die (therapeutische) Verlangsamung dieser Alterserscheinungen.

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1 64 Anwender und Interessierte trafen sich auf dem LIMS-Forum 2016.
LIMS-Forum 2016

Aktuelle und anwendungsnahe Informationen rund um das Thema LIMS

In Zeiten stetiger Marktveränderungen, zunehmender Spezialisierung, starkem Kostendruck und zugleich hohen Qualitätsanforderungen stehen viele Labore vor großen Herausforderungen. Dabei gilt es eine hohe Analysenqualität bei häufig steigendem Probenaufkommen und zugleich möglichst hoher Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Keine leichte Aufgabe. Doch es gibt praktische Hilfe.

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Bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegels spielt unser Gehirn eine wichtige Rolle. (Symbolbild)
Ursachenforschung im Gehirn

Warum bei manchen Männern der Blutzuckerspiegel entgleist

Bei der Kontrolle des Blutzuckerspiegels spielt unser Gehirn eine wichtige Rolle. Die molekularen Ursachen dafür waren bislang unbekannt. Nun haben Forscher herausgefunden, dass eine bestimmte Variante eines Gens die Reaktion des Gehirns auf das Hormon Insulin beeinträchtigt – jedoch geschlechtsspezifisch nur bei Männern. Das Risiko für Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes sind dann erhöht. Das unveränderte Protein wirkt hingegen gewissermaßen als Schutzschild.

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Die Leber ist das einzige Organ, das seine Zellmasse innerhalb weniger Wochen komplett  regenerieren kann, wenn mehr als die Hälfte des Organs entfernt worden ist.
Nachwachsende Leber

Wundersames Organ: Warum sich unsere Leber so gut regeneriert

Die Leber ist eines unserer wichtigsten Organe und besitzt eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit. Die Ursache für diese Fähigkeit ist bislang unzureichend verstanden. Nun konnte Forscher erstmals zeigen: Erhöht sich der Blutfluss, wächst die Leber. Die Ergebnisse könnten künftig auch für das Verständnis und die Behandlung von Fettlebererkrankungen bei Adipositas und Diabetes von Bedeutung sein.

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Physiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben in Modell-Simulationen nachgewiesen, dass die COVID-19-Infektionszahlen durch „Social Distancing“ deutlich sinken. (Symbolbild)
Ausbreitung von Infektionskrankheiten verstehen

Covid-19: Modell beweist – Social Distancing wirkt

Soziale Kontakte zu meiden und voneinander Abstand zu halten, fällt schwer, gilt jedoch als wirksames Mittel sich und andere vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu schützen. Nicht jeder hält sich daran, Kritiker stellen sogar die Wirksamkeit dieser relativ einfachen Maßnahme in Frage. Doch Physiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben nun in Modell-Simulationen nachgewiesen, dass die Covid-19-Infektionszahlen durch „Social Distancing“ deutlich sinken.

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Wirksame Medikamente zur Behandlung von Covid-19 sind knapp. Wissenschaftler der JMU haben jetzt einen weiteren Wirkstoff identifiziert, der zumindest im Labor Coronaviren wirksam bekämpft hat.
SARS-CoV-2

Covid-19: Antidepressivum wirkt gegen Coronavirus

Auf der Suche nach Wirkstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haben Würzburger Forscher bereits zugelassene Medikamente auf ihre potenzielle Wirkung untersucht – und sind fündig geworden. Ein gängiges Medikament gegen Depressionen bietet sich einer aktuellen Studie zufolge möglicherweise auch als Mittel zur Behandlung von Covid-19 an.

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Die Muskelgrösse nimmt im Alter ab, bleibt mit Rapamycin aber erhalten (von links: Muskelquerschnitt von junger, alter und mit Rapamycin-behandelter alter Maus).
Sarkopenie

Muskelabbau im Alter hinauszögern: Therapieansatz entdeckt

Die Bevölkerung wird immer älter und mit der steigenden Lebenserwartung nehmen auch typische Alterskrankheiten zu. Beispielsweise die Sarkopenie, der übermäßige Muskelabbau im Alter. Forschende vom Biozentrum der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass sich die altersbedingte Muskelschwäche durch einen bereits bekannten Wirkstoff hinauszögern lässt. Derzeit gibt es keine wirksame medikamentöse Therapie zur Behandlung dieses Muskelschwundes.

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Individuelle genetische Unterschiede bestimmen die Auswirkungen krebstreibender Mutationen. (Symbolbild)
„Gute Gene“ gegen Krebs

Individuelles Krebsrisiko: Wie Gene schützen

Manche Menschen leben sehr gesund – und erkranken trotzdem an Krebs. Andere scheren sich überhaupt nicht um eine gesunde Lebensführung und bleiben gesund. Zufall? Oder liegt es in den Genen, ob wir im Laufe unseres Lebens an einem bösartigen Tumor erkranken oder nicht? In gewissem Maße schon wie ein Berliner Forschungsteam nun im Mausmodell zeigen konnte. Ein Schlüssel sind individuelle Unterschiede bei den Auswirkungen krebstreibender Mutationen.

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Zellbasierter Assay zur Identifizierung von Immunmodulatoren.
Moleküle stärken Immunsystem

„Immun Boost“ gegen gefährliche Pilzinfektionen

Pilzinfektionen können vergleichsweise harmlos bis hochgefährlich sein. Insbesondere invasive Infektionen – also solche die sich im Körper ausbreiten – mit Pilzen der Gattung Candida oder Aspergillus sind gefürchtet. Ein neuen Projekt am Fraunhofer IGB will nun das Immunsystem von PatientInnen mit bestimmten Molekülen so spezifisch stärken, dass es sich besser gegen solche Infektionen zur Wehr setzen kann. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.

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Rieselhilfen sind Trennmittel, die kristallinen Substanzen wie beispielsweise Salz zugesetzt werden, um das Zusammenklumpen der Einzelkristalle zu verhindern.
Nanoteilchen als Lebensmittelzusatz

E551 – Rieselhilfe Siliciumdioxid kann Immunsystem des Darms beeinflussen

Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid E551 oft auch mit als Rieselhilfe bezeichnet, wird seit 50 Jahren breit in der Lebensmittelindustrie verwendet und galt bisher als unbedenklich. Doch nun haben Schweizer Wissenschaftler des Nationalen Forschungsprogramms „Chancen und Risiken von Nanomaterialien“ entdeckt, dass diese Nanoteilchen das Immunsystem des Darms beeinflussen können.

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ForscherInnen der Universität des Saarlandes haben Vorgänge im Immunsystem entlarvt, die mit dazu beitragen, dass wir altern: Niedrige Spiegel des so geannnten Stresshormons Cortisol und des Proteins Gilz lösen chronische Entzündungsprozesse aus. (Symbolbild)
Altersforschung

Zu wenig Stresshormon Cortisol lässt uns altern

Warum wir altern und vor allem was sich neben einem gesunden Lebensstil dagegen tun lässt, beschäftigt die Wissenschaft weltweit. Nun haben Forscher der Universität des Saarandes Vorgänge im Immunsystem entlarvt, die mit dazu beitragen, dass wir altern: Niedrige Spiegel des als Stresshormon bekannten Hormons Cortisol und des Proteins Gilz lösen chronische Entzündungsprozesse aus. Ein therapeutischer Ansatzpunkt gegen das Altern?

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Das Lebermoos Radula perrottetii enthält eine dem THC verwandte Substanz.
Schmerzstillende entzündungshemmende Substanz

Cannabis-Alternative: Besser als THC – und aus Moos

Der Cannabis-Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC) wirkt u.a. schmerzstillend, weshalb dessen medizinische Anwendung derzeit weltweit diskutiert wird. Bislang glaubte man, dass Cannabis die einzige Pflanze ist, die THC produziert. Nun haben Forscher eine THC-ähnliche Substanz aus Lebermoos, die als so genannte „Legal High“ konsumiert wird, molekular und pharmakologisch untersucht. Offenbar hat sie eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung, die derjenigen von THC überlegen ist.

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Forscher haben verschiedenste Alltagsmaterialien auf ihre Eignung als Mund-Nasen-Maske untersucht. (Symbolbild)
Wie gut filtern Haushaltsmaterialien?

DIY Atemschutzmasken: Update zur Filterleistung

Stoffe, Papiertücher, Kaffeefilter oder Staubsaugerbeutel gegen Corona? Viele Materialien, die sich im Haushalt finden, halten Partikel und Tröpfchen ab, sodass sie das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus verringern können. Wie gut deren Filterleistung wirklich ist, haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Chemie bereits im April angefangen zu testen – nun liefern sie weitere, detailliertere Testergebnisse über die Filterleistung bestimmter Stoffe und deren Verarbeitung in Alltagsmasken.

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