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Elektronische Pipette Im Einsatz gegen mitochondriale Störungen

Quelle: Pressemitteilung Integra Biosciences 1 min Lesedauer

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Forschende am Wellcome Centre for Mitochondrial Research (WCMR) der Fakultät für Medizinische Wissenschaften der Universität Newcastle in Großbritannien setzen bei ihrer Forschung zu mitochondrialen Erkrankungen auf die Voyager-Pipette mit einstellbarem Spitzenabstand von Integra Biosciences. Ein Mitarbeiter erklärt, warum.

Adam Creigh und seine Kollegen am Wellcome Centre for Mitochondrial Research verwenden Voyager-Pipetten für ihre Forschung zu mitochondrialen Erkrankungen.(Bild:  Intera Biosciences)
Adam Creigh und seine Kollegen am Wellcome Centre for Mitochondrial Research verwenden Voyager-Pipetten für ihre Forschung zu mitochondrialen Erkrankungen.
(Bild: Intera Biosciences)

Forschende am Wellcome Centre for Mitochondrial Research (WCMR) der Fakultät für Medizinische Wissenschaften der Universität Newcastle in Großbritannien setzen bei ihrer Forschung zu mitochondrialen Erkrankungen auf die Voyager-Pipette mit einstellbarem Spitzenabstand von Integra Biosciences. Das multidisziplinäre Team nutzt das Gerät zur Rationalisierung verschiedener Testschritte beim Hochdurchsatz-Screening. Ziel ist es, Arzneimittel zu entwickeln, welche die mitochondriale Funktion wiederherstellen und die Lebensqualität von Betroffenen verbessern können.

Adam Creigh forscht am WCMR und sagt dazu: „Unser Team konzentriert sich auf die Suche nach Behandlungsmöglichkeiten. Dazu testet es Arzneimittel aus umfangreichen Substanzbibliotheken an Patientenzelllinien mit einer Reihe verschiedener Mutationen. Vielseitige und zuverlässige Geräte wie die Voyager-Pipetten haben unsere Arbeit revolutioniert, da wir von einem Tag auf den anderen völlig andere Substanzen testen können.“ Die programmierbaren Aspirationsgeschwindigkeiten der Voyager bieten mehr Kontrolle als die manuelle Regulierung, heißt es weiter in einer Pressemeldung. So werde ein effizienter und schonender Umgang mit Zelllinien gewährleistet. Durch die Einstellung auf langsame und sanfte Aspiration werde sichergestellt, dass die Zellen während des Vorgangs nicht verwirbelt werden. Darüber hinaus lässt sich der Spitzenabstand per Knopfdruck ändern, um verschiedene Arten von Platten und Wells zu befüllen. Diese Flexibilität sei Creigh zufolge von unschätzbarem Wert, wenn er und sein Team mit unterschiedlichen Tests und Probenformaten arbeiten.

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