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Mikroskopie Konfokale Bildgebung

Redakteur: Doris Popp

Mit der Einführung der neuen Plattform für konfokale Mikroskopie, Stellaris, will Leica Microsystems die Möglichkeiten von Wissenschaftlern erheblich erweitern, dreidimensionale Aufnahmen von lebenden Zellen und Geweben zu erstellen.

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Das System Stellaris 5 ist Teil der neuen konfokalen Mikroskopie-Plattform Stellaris von Leica Microsystems.
Das System Stellaris 5 ist Teil der neuen konfokalen Mikroskopie-Plattform Stellaris von Leica Microsystems.
(Bild: Leica Microsystems)

Stellaris bietet laut Firmenangaben eine erhöhte Empfindlichkeit im blau-grünen Spektralbereich (PDE > 55%), senkt die Nachweisgrenze und erhöht den Dynamikumfang für die am häufigsten verwendeten Fluorophore. Im erweiterten Detektionsbereich im Nahen Infrarot (NIR) kann der Dynamikumfang im Vergleich demnach zu den derzeit modernsten Detektoren um bis zu 67% gesteigert werden. Die Erweiterung der effektiven Nutzung auf den NIR bietet zusätzliche Freiheiten bei der Auswahl der Farbstoffe und erlaubt es, bis zu drei zusätzliche Farben zu verwenden. Für die neue Detektorgeneration kombiniert Leica seine bewährte spektralen Detektionstechnologie und einen neu konzipierten Strahlengang mit maximaler Transmissionseffizienz. Zusammen ergibt sich eine effiziente Signalerfassung, bei der es für exzellente Bilder genügt, wertvolle Proben nur wenig Licht auszusetzen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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