Thermische Analyse Kopplung von STA und FT-IR ohne Transferleitung
Netzsch hat in Zusammenarbeit mit Bruker Optics eine STA zur klassischen thermischen Analyse mit einem FT-IR-Spektrometer in einem besonders kompakten und robusten System vereint.
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Insbesondere im Polymerbereich sowie in der pharmazeutischen und chemischen Industrie, aber auch in der Umweltanalytik, kann die Kenntnis der austretenden Gase während eines Prozesses, einer Aushärtung/Vernetzung, eines Abbaus oder einer anderen Reaktion von hohem Interesse sein. In Zusammenarbeit mit Bruker Optics hat Netzsch Gerätebau jetzt die klassische thermische Analyse mit der FT-IR-Spektroskopie in einem neuen, äußerst kompakten System vereint. Das neue Perseus STA 449 F1/F3 kombiniert die Netzsch STA 449 F1/F3 Jupiter mit dem Alpha FT-IR-Spektrometer von Bruker Optics zu einem System, das alle Automatisierungsanforderungen erfüllt und sich insbesondere für F&E- oder Qualitätssicherungs-Labore anbietet.
„Eine Besonderheit des Perseus liegt im Wegfall der separaten Transferleitung als Überleitung zwischen STA und FT-IR“, erläutert Dr. Jürgen Blumm, Geschäftsführer, Vetrieb, Applikation und Marketing. Das minimiere u.a. Kondensationseffekte.
Achema: Halle 4.1 Stand F7
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