Partikelzusammensetzung und die rheologischen Eigenschaften von Kratzputzen Korn für Korn zum richtigen Putz
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Die Wahl des richtigen Putzes ist für ein gelungenes Bauprojekt von entscheidender Bedeutung. Neben ästhetischen Aspekten spielen auch die Verarbeitungseigenschaften eine wesentliche Rolle. Um z. B. einen Kratzputz mit optimalen Eigenschaften entwickeln und auswählen zu können, ist ein detailliertes Verständnis der inneren Struktur notwendig.
Das Fließverhalten eines Kratzputzes (s. Abb. 1) ist das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels von Partikelgröße, -form und den Eigenschaften der umgebenden Flüssigkeit. So können beispielsweise große, kugelförmige Partikel in Kombination mit kleinen, plättchenförmigen Partikeln zu einem guten Kompromiss zwischen Fließfähigkeit und Festigkeit führen. Durch gezielte Anpassung der Partikeleigenschaften lässt sich so der Putz für eine gute Pumpbarkeit oder Verteilbarkeit und Offenzeit einstellen. Aber auch mechanische Eigenschaften wie die Festigkeit, wasserabweisende Eigenschaften oder die Optik und Oberflächenbeschaffenheit lassen sich beeinflussen.
Im Folgenden wurden zwei verschiedene Kratzputz-Proben (s. Abb. 2) über dynamische Bildanalyse und Rheometrie untersucht und verglichen.
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