Künstliche Synapsen für neuro-inspirierte Computer
Die Dotierung mit Aluminium-Ionen (Al3+) bremst den Prozess noch stärker ab, da Aluminium-Ionen Kupfer-Ionen noch stärker binden als Gallium-Ionen. Das Filament wächst noch langsamer, wobei sich gleichzeitig die Stabilität des Filaments weiter erhöht. In Abhängigkeit von den chemischen Eigenschaften des eingebrachten Materials lassen sich so memristive Zellen – oder auch künstliche Synapsen – mit maßgeschneiderten Schalteigenschaften schaffen. (Bild: Forschungszentrum Jülich / Tobias Schlößer) 6/6 Zurück zum Artikel