English China

Use Case zur Geräteanbindung
Kulturen für die Konnektivität

Ein Gastbeitrag von Dr. Anna Kusnezowa, Produktmanagerin, T & P Triestram & Partner GmbH 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Was haben Joghurtkulturen mit Konnektivität zu tun? Die Antwort liefert ein Use Case im Hauslabor des LIMS-Anbieters t&p. Er zeigt, welche Hürden es bei der Konnektivität im Laborkontext gibt, und wie eine Webanwendung hilft, diese zu überwinden.

Abb.1: Bei der Joghurtherstellung fallen Daten an. Wie diese einfach gemanagt werden, zeigt ein Use Case im Labor von t&p.(Bild:  t&p)
Abb.1: Bei der Joghurtherstellung fallen Daten an. Wie diese einfach gemanagt werden, zeigt ein Use Case im Labor von t&p.
(Bild: t&p)

Standardisierte Gerätekonnektivität, also Laborgeräte, die ohne große technische Hürden miteinander Daten austauschen, ist bisher Zukunftsmusik. Denn oftmals fehlen noch die passenden Standards seitens der Gerätehersteller. Die LIMS-Hersteller wiederum möchten das nicht abwarten und bieten eigene Lösungen zur Anbindung von Laborgeräten an. Der Fokus liegt hier auf der automatisierten und normkonformen Übertragung von Daten und Ergebnissen.

Für die Anbindung von Laborgeräten in ein Labor-Informations- und Managementsystem (LIMS) wird üblicherweise die Unterstützung der IT-Abteilung oder der Software-Entwickler benötigt. Jede Änderung des Datenformates ruft wieder die IT-Experten auf den Plan. Das führt in der Praxis dazu, dass die Ergebnisse mangels Anbindung noch von Hand in das LIMS übertragen werden.