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Laborspüler und Sterilisatoren Laborglas reinigen: Platzsparend und mit verringertem Wasserverbrauch

Quelle: Pressemitteilung Miele 2 min Lesedauer

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Auf der Analytica 2024 demonstriert Miele mehrmals täglich live die Aufbereitung von Laborglas. Außerdem können sich Besucher über vernetzbare und platzsparende Laborspüler und zahlreiche weitere Produkte zur Aufbereitung von Laborglas informieren. Für ein Höchstmaß an Hygiene präsentiert das Unternehmen zudem einen Dampfsterilisator des Miele-Tochterunternehmens Steelco.

Mit nur 65 Zentimetern Breite sind Miele-Laborspüler der Serie Slim Line geeignet, wenn bei wenig Platz viel sauberes Laborglas gebraucht wird. In der Generation PLW 7111 passt eine intelligente Technologie die Pumpenleistung den jeweiligen Prozessschritten an. (Bild:  Miele)
Mit nur 65 Zentimetern Breite sind Miele-Laborspüler der Serie Slim Line geeignet, wenn bei wenig Platz viel sauberes Laborglas gebraucht wird. In der Generation PLW 7111 passt eine intelligente Technologie die Pumpenleistung den jeweiligen Prozessschritten an.
(Bild: Miele)

Wie lassen sich organische oder anorganische Verschmutzungen ohne Rückstände und zugleich materialschonend entfernen? – Fragen wie diese beantwortet das Team von Miele auf der Analyitca 2024. Außer um Gerätelösungen geht es dabei auch um den Einsatz von Prozesschemie, passendes Zubehör und entsprechende Programme. Auch die extra schmalen Miele-Laborspüler der Serie Slim Line sind auf der Analytica ausgestellt. Mit nur 65 Zentimetern Breite sind sie für Labore mit wenig Platz geeignet, bieten aber trotzdem die Möglichkeit schnell viel Laborglas zu reinigen.

In der Generation PLW 7111 passt eine intelligente Technologie die Pumpenleistung den jeweiligen Prozessschritten an. Dies macht den Reinigungsvorgang schneller und gründlicher und reduziert den Wasserverbrauch: Bei gleich guten Spülergebnissen lassen sich gegenüber der Vorgängergeneration bis zu 15 Prozent Wasser einsparen. Die Spülkammer der neuen Serie ist größer als zuvor und bietet im Vergleich zu den Vorgängermodellen 15 Prozent mehr Volumen. Mit dem Beladesystem Easy Load lässt sich die Kapazität zusätzlich steigern, v. a. bei häufig verwendetem Laborglas: So können in einer Charge 192 Flaschen (100 ml) aufbereitet werden, das sind 66 Flaschen mehr als bisher. Die Körbe und Module, in denen das Spülgut automatisch richtig positioniert wird, lassen sich individuell zusammenstellen – bis zur Aufnahme einer 50-Liter- Flasche.

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Online-Portal zeigt Gerätestatus in Echtzeit an

Laborspüler der jüngsten Slim-Line-Serie und Untertischgeräte der Serie PG 85 sind mit dem Onlineportal Miele Move vernetzbar. Es verbindet die Geräte mit PC, Smartphone oder Tablet und sorgt dafür, dass relevante Nachrichten auch mobil abgerufen werden können, etwa, wenn ein Spüler entladen werden kann. Für das Bedienpersonal entfallen überflüssige Wege, der Alltag wird erleichtert. Ebenfalls hilfreich ist der direkte Servicekontakt. Dadurch reduziert das Onlineportal Ausfallzeiten: Die digitale Plattform liefert detaillierte Meldungen, die mit allen relevanten Informationen direkt an Miele oder an zertifizierte Miele-Servicepartner weitergeleitet werden. Außerdem überwacht das System wichtige Prozessdaten wie Temperaturen und Laufzeiten. Diese Daten können in der digitalen Plattform vorgehalten und schnell exportiert werden.

Ebenfalls im Produktportfolio ist eine Lösung für die Sterilisation von hitzebeständigen und feuchtigkeitsstabilen Materialien in Forschungs- und Wissenschaftslabors – beispielsweise Metallteile, Flüssigkeiten sowie Abfälle der Sicherheitsstufen (BSL) S 1-4. Der eintürige Dampfsterilisator VS 262839 L vom Miele-Tochterunternehmen Steelco bietet mit einem Kammervolumen von 462 Litern und kurzen Programmzyklen einen geringen Verbrauch bei gleichzeitig höchster Sicherheit. Ein Farb-Touchscreen ermöglicht die einfache Bedienung und Programmierung. Außerdem ist das Gerät mit vielen Komponenten ausgestattet, die über den Standard hinausgehen, etwa einem effizienten Eco-System, das den Wasserverbrauch gegenüber vergleichbaren Geräten um durchschnittlich 35 Prozent verringert.

 Analytica 2024: Halle B1, Stand 302

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