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Miele-Produkte auf der Achema Pulse Laborspüler für mehr Kapazität und Flexibilität

Redakteur: Christian Lüttmann

Wenn das Laborexperiment vorbei ist, fängt die Arbeit erst an. Damit Forscher die Zeit nicht für das Reinigen der Glasgeräte verlieren, sondern sich mehr um die Auswertung der Daten kümmern können, sind Laborspülmaschinen eine große Hilfe. Beim Online-Event Achema Pulse stellt Miele einige seiner Laborspüler vor.

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Slimline Laborspüler
Slimline Laborspüler
(Bild: Miele)

Die effiziente Aufbereitung von Laborglas steht im Mittelpunkt der Miele-Präsentation während des digitalen Live-Events Achema Pulse am 15. und 16. Juni 2021: etwa mit einem neuen Slimline-Spüler, der bei gleichbleibend schlanken Ausmaßen deutlich mehr Platz im Innenraum bietet und nun auch mit dem besonders komfortablen Easy-Load-Beladesystem ausgestattet ist, wie das Unternehmen in einer Pressemeldung schreibt. In den Großraum-Laborspülern der Serie PLW 86 soll künftig ebenfalls zusätzliches Fassungsvermögen zur Verfügung stehen – dank eines neuen Beladungswagens, der die Kapazität für kleines und mittelgroßes Laborglas um 50 Prozent erhöht.

Das Portfolio für Labore stellt Miele auf einem digitalen Messestand vor – und mit allen Neuheiten live am 15. Juni von 10:30 Uhr bis 10:45 Uhr sowie am 16. Juni von 14:45 Uhr bis 15 Uhr. Darüber hinaus können Besucherinnen und Besucher während der Messezeiten mit dem Miele-Beratungsteam chatten. Für die neuen Slimline-Spüler ist der Auftritt eine Premiere: Sie kommen im vierten Quartal 2021 auf den Markt und können erstmals mit dem Zubehörsystem Easy-Load bestückt werden, das die Beladung äußerst einfach machen soll. Mit seinem besonderen Design schützt es das Spülgut laut Herstellerangaben vor Beschädigungen.

Mit nur 65 Zentimetern Breite sind auch die neuen Slimline-Modelle gut geeignet, wenn auf kleinem Raum viel Laborglas sauber werden muss. Wird das System Easy-Load genutzt, können in einer Charge nun 192 Flaschen (100 ml) aufbereitet werden, das sind etwa 50 Prozent mehr Flaschen als bisher. Die Körbe und Module, in denen das Spülgut automatisch richtig positioniert wird, lassen sich individuell zusammenstellen – bis zur Aufnahme für eine 50-Liter-Flasche. Glas in verschiedensten Formen und Größen wird mithilfe von Injektordüsen gründlich von innen gereinigt.

Unterschiedlich große Laborgläser in einer Charge aufbereiten

Großraum-Laborspüler der Generation PLW 86 bekommen nun dank eines neuen Beladungswagens bis zu 50 Prozent mehr Kapazität für kleines und mittelgroßes Laborglas. Er ist ab Juli unter der Modellbezeichnung APLW 511 bestellbar und bietet auf drei Ebenen Platz für bis zu neun Belademodule. Sie können je nach Bedarf positioniert werden und erlauben eine Kombination von unterschiedlich großen Laborgläsern in einer Charge – bei maximaler Ausnutzung des Spülraums. Im Ergebnis steigt die Aufnahmekapazität: So können jetzt beispielsweise 324 100-Milliliter-Flaschen gleichzeitig gereinigt und getrocknet werden oder stattdessen 216 solcher Flaschen plus 294 Vials.

Abgerundet wird die Miele-Systemlösung mit eigenen Prozesschemikalien, die auf unterschiedlichste Anwendungen und Anschmutzungen abgestimmt sind und eine gründliche, aber gleichzeitig schonende Aufbereitung von Laborglas ermöglichen. Alle Reiniger und Neutralisationsmittel sind unter dem Namen „ProCare Lab“ im Miele Online-Shop mit wenigen Mausklicks bestellt.

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