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Nachhaltigkeit im Laborhandel
Lieferung per Lastenrad: Ein Laborhändler macht grün

Ein Gastbeitrag von Thorsten Migge, Miteigentümer und Geschäftsführer, Neolab 5 min Lesedauer

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Mehr als nur ein Trend: Nachhaltigkeit ist essenziell. Viele große Unternehmen sind bereits zur Berichterstattung verpflichtet und müssen sogar die Nachhaltigkeitsleistungen ihrer Lieferanten mit berücksichtigen. Ein Laborhändler aus Heidelberg teilt seine grüne Erfolgsgeschichte.

Abb.1: In Heidelberg liefert der ortsansässige Laborhändler Neolab seine Produkte nachhaltig per Lastenrad.(Bild:  Neolab)
Abb.1: In Heidelberg liefert der ortsansässige Laborhändler Neolab seine Produkte nachhaltig per Lastenrad.
(Bild: Neolab)

Nachhaltigkeit ist kein Selbstläufer. Um die Umwelt zu schützen und Menschen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, braucht es gezielte und regelkonforme Maßnahmen statt leerer Phrasen für die Öffentlichkeitsarbeit. „Wir als Laborhändler nehmen diese Verantwortung an und setzen strategische Initiativen um“, sagt Thorsten Migge, geschäftsführender Gesellschafter von Neolab. „Was sich groß anhört und für unser Unternehmen bedeutend ist, ist im globalen Kontext ein kleiner Beitrag. Doch viele kleine Schritte können eine große kollektive Wirkung entfalten“, ist Migge überzeugt.

Maßnahmen und ihre Wirkung

Mittelständische Unternehmen im Laborhandel wie Neolab müssen sorgfältig abwägen, welche Maßnahmen sie ergreifen. Einerseits müssen sie regulatorische Vorgaben einhalten, andererseits haben sie den Anspruch, ihre eigenen Konzepte umzusetzen. „Wir wollen unmittelbar einen Unterschied machen und konkrete, wirkungsvolle Schritte gehen, die messbare Veränderungen bewirken und auch finanzierbar sind“, sagt Migge. In der Initiative Neo Green konzentriert er sich mit seinem Unternehmen z. B. auf Maßnahmen, die einen möglichst positiven Einfluss auf die Umwelt haben. Zu diesen Maßnahmen gehören: