Suchen

Zubehör

Liquid Handling in seiner Vielfalt im rationellen Labor

Seite: 2/2

Firmen zum Thema

Mikrolitergefäße sind gefragt

Auch im Bereich der Mikrolitergefäße ergab sich mit der Verringerung der Pipettiervolumina die Anforderungen nach kleineren, verschließbaren Gefäßen. Alles startete mit dem 2,0-ml-Gefäß. Heute produziert Ratiolab Gefäße von 0,2 µl bis hin zu 50 ml Inhalt in unterschiedlichen Abmessungen und Reinheitsgraden. Mit der Einführung der Mikrolitertechnik sind auch neue Anwendungstechniken entstanden, beispielsweise in der PCR. Entsprechende einzelne Gefäße, Gefäßstreifen oder PCR-Mikrotiterplatten bieten die vom Kunden gewünschte Qualität und Leistung an.

Die Weiterentwicklung der Analysentechnik erhöht das Probenaufkommen und macht parallelisierte Analysen und darüber hinaus die Lagerung von Proben in großem Maßstab notwendig. Ratiolab hat eine Vielzahl von Mikrotiterplatten und Deepwellblocks im Programm, die dem aktuellen Standard Rechnung tragen.

Bildergalerie

Lagerboxen und Gestelle

Ein modulares System unterschiedlicher Lagerboxen und eine Vielzahl von Kryogestellen aus Edelstahl oder Aluminium, passend für die Gefrierschränke und Truhen, die der Markt anbietet, komplettieren das Portfolio zur Probenlagerung. Aktuelle Trends wie Barcode-Systeme sind selbstverständlich integrierbar.

Einmalküvetten für Photometer

Schon Anfang der siebziger Jahre hatte Ratiolab Einmalküvetten im Angebot. Diese 10 x 10 mm Küvetten gibt es nun schon einige Jahre auch im Halbmikromaßstab, sodass sich das Probevolumen von max. 4,0 ml auf max. 1,6 ml reduziert hat. Für die Herstellung dieser Küvetten verarbeitet Ratiolab diverse Kunststoffe, die das Messen unter unterschiedlichsten Anforderungen, beispielsweise in wässrigen Lösungen, mit organischen Lösemitteln und sogar im UV-Bereich, ermöglichen. n

* N. Jaixen und J. Frauendörfer: Ratiolab GmbH, 63303 Dreieich

(ID:43454255)