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Tester gesucht Kompaktes Automationssystem unterstützt bei Liquid-Handling-Routinen

Quelle: Brand GmbH & Co KG 4 min Lesedauer

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Der Trend zur Automatisierung zeigt sich in vielen Laboratorien. Gerade Routinetätgikeiten wie das Pipettieren von Flüssigkeiten lassen sich mittlerweile automatisieren. Doch muss es gleich ein komplexer und teurer Liquid-Handling-Roboter sein? Brand bietet mit der Liquid Handling Station eine sinnvolle Alternative an. Sie können dieses System nun unverbindlich testen.

Die Liquid Handling Station von Brand kann eine Vielzahl von Pipettieraufgaben automatisieren.(Bild:  Brand)
Die Liquid Handling Station von Brand kann eine Vielzahl von Pipettieraufgaben automatisieren.
(Bild: Brand)

Flüssigkeiten spielen im Laboralltag eine zentrale Rolle – ob bei der Probenpräparation, Synthese, Analytik oder der Herstellung von Verdünnungsreihen und Standards. Pipettieren ist daher ein immer wieder auftauchender Arbeitsschritt in Laboren und oftmals entscheidend für Präzision und Qualität der Ergebnisse. Obwohl an manchen Stellen schon automatisierte Lösungen für das Liquid Handling eingesetzt werden, ist das manuelle Pipettieren nach wie vor Alltag in vielen Laboratorien. Ob dies nach wie vor immer zeitgemäß ist, sollten Labormanager auf den Prüfstand stellen, denn der technologische Fortschritt macht oft automatisierte Lösungen möglich.

Tester gesucht

Im Rahmen eines kostenlosen sechswöchigen Produkttests sucht Brand Labormitarbeiter, die sich von den Vorteilen der Liquid Handling Station bei ihrer täglichen Arbeit überzeugen wollen. Füllen Sie hierzu dieses Formular aus. Seien Sie schnell: Die Aktion ist begrenzt.

Herausforderung im Laboralltag: Präzises und komfortables Pipettieren

Was die Pipettierarbeit zusätzlich fehleranfälliger macht: Neue Forschungsgebiete und Technologie haben zu einer Abnahme der zu pipettierenden Flüssigkeitsmengen geführt, sodass bereits kleine Differenzen bei den Volumina zu unterschiedlichen Ergebnissen bei einem Experiment führen können. Daher ist es notwendig, alle Faktoren im Griff zu haben, die eine Rolle bei der Pipettiergenauigkeit spielen. Schon kleinste Fehler beim Umgang mit Flüssigkeiten können gravierende Folgen haben, darunter fehlerhafte Testergebnisse, unnötiger Ressourcenverbrauch, Nichterfüllung regulatorischer Vorgaben und ineffiziente Nutzung wertvoller Proben oder Substanzen. Neben diesen Risiken besteht für Labormitarbeitende außerdem die Gefahr, durch kontinuierlich wiederkehrende Pipettiervorgänge körperliche Beschwerden und Repetitive-Strain-Injuries (RSI) zu entwickeln.

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Automatisierte Pipettiersysteme: Vorteile und Nachteile

Eine etablierte Lösung in Hochdurchsatzlaboren sind Pipettierroboter – diese übernehmen standardisierte Arbeitsschritte sicher, schnell und reproduzierbar. Doch konventionelle Systeme haben entscheidende Nachteile: Sie sind meist kostspielig, kompliziert zu bedienen und beanspruchen viel wertvollen Laborplatz. Außerdem ist ihr Durchsatz für viele Labore überdimensioniert. Nicht jedes Labor benötigt zehntausende Pipettiervorgänge am Tag wie z. B. Forschungsabteilungen in der Wirkstoffentwicklung. Die Liquid Handling Station (LHS) von Brand schließt genau diese Lücke zwischen einfachen elektronischen Pipetten und komplexen Robotersystemen. Sie ermöglicht ein schnelles, platzsparendes und automatisiertes Pipettieren bei hoher Präzision und Flexibilität.

Die Vorteile der Liquid Handling Station auf einen Blick:

  • Platzsparendes Design: Das kompakte Gerät mit den Außenmaßen 595 x 485 x 690 mm (bei geöffneter Tür) passt auch in beengte Laborsituationen.
  • Hohe Geschwindigkeit und Präzision: Das 3-Achssystem mit sechs austauschbaren Pipettiermodulen (Liquid Ends) arbeitet schnell, präzise und minimiert Kontaminationsrisiken.
  • Ergonomische und angenehme Arbeitsatmosphäre: Dank leisem Betrieb und einer leicht aufschwenkbaren Fronttür wird der Laboralltag angenehmer und ergonomischer gestaltet.
  • Flexible Konfiguration der Arbeitsfläche: Der sogenannte Work Table bietet acht Arbeitsplätze, von denen sieben dem ANSI/SLAS-Standard entsprechen und frei belegbar sind. Dank individueller Adapter können unterschiedliche Plattenformate, Einzelgefäße, PCR-Gefäßstreifen oder Reaktionsreservoirs optimal genutzt werden.
  • Offenes System für maximale Kompatibilität: Nutzen Sie Einweg-Laborartikel wie Mikrotiterplatten, Deep-Well-Platten oder Gefäße verschiedenster Hersteller. Spezielle Adapter (z. B. für Kryogefäße) können auf Anfrage bereitgestellt werden.
  • Einfache und flexible Software-Anwendung für schnelle Methodenerstellung: Die intuitiv bedienbare Software der Liquid Handling Station erlaubt es, ohne Programmierkenntnisse und mit minimalem Zeitaufwand nahezu jede Pipettieraufgabe, die mit gängigen Pipetten durchführbar ist, automatisiert zu definieren. Dabei können auch neue Methoden leicht adaptiert werden. Ein Beispiel: Im Laboralltag wird häufig beim Pipettieren von Flüssigkeiten die Pipettenspitze an dem Ziel- oder Quellgefäß abgestreift, um eine höhere Volumengenauigkeit zu gewährleisten oder Kreuzkontaminationen durch herabfallende Tropfen zu vermeiden. Ein Abstreifen ist mit den meisten Pipettierrobotern allerdings nicht möglich. Mit der aktuellen Softwareversion für die Liquid Handling Station ist diese nun in der Lage Flüssigkeitsreste von der Pipettenspitze abzustreifen.

Hier sind diverse Liquid-Handling-Applikationen, die mit der LHS durchgeführt werden können:

  • Vorbereitung von Assay-ready-Platten
  • PCR-, qPCR- und ELISA-Setup
  • Reihenverdünnungen
  • Replikation von Mikrotiterplatten (96/96 und 384/384)
  • Reformatierung von Plattenformaten (z.B. 96- zu 384-Well-Format und umgekehrt)
  • Zellkultur-Applikationen
  • Allgemeine Flüssigkeitstransfers in ANSI/SLAS-kompatible Formate
  • Vorbereitung und Durchführung von Enzym-Assays
  • Probenvorbereitung für nachfolgende Analyseschritte
  • Cherry Picking und weitere individuelle Applikationen

Tipp: Vor der Anschaffung testen

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Pipettieraufgaben in Ihrem Labor zu automatisieren, sollte im Vorfeld eine sorgfältige Planung stattfinden. Klären Sie dabei folgende Themen:

  • Anzahl und Art der Proben
  • Platzverhältnisse im Labor
  • Anforderungen an Flüssigkeiten, Volumina und Labware
  • Notwendigkeit von Schütteln, Temperieren oder Sterilität
  • Zeitvorgaben, Toleranzen und Zusatzkosten
  • Support, Wartung und Kalibrierung

Je nachdem, wie Sie diese Fragen beantworten, kann dies zur Entscheidung für einen komplexen Liquid-Handling-Roboter oder für die Automatisierung mit der Liquid Handling Station führen. Brand bietet Ihnen nun die Möglichkeit, die Liquid Handling Station zu testen. Hier geht es zum Formular:

Mit der LHS von Brand erhöhen Sie die Effizienz und Präzision in Ihrem Laboralltag und reduzieren gleichzeitig körperliche Belastungen sowie Fehlerquellen – eine kompakte und wirtschaftliche Alternative für eine Vielzahl von Pipettierprozessen.

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