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Flexibles Pipettieren Mehrkanalpipetten mit einstellbarem Spitzenabstand

| Redakteur: Christian Lüttmann

Eine Pipette, die den Transfer von 96- auf 384-Well-Platten ermöglicht, bietet Integra an. Die Mehrkanalpipette erlaubt dank einstellbarer Abstände zwischen den Pipettenspitzen den Transfer zwischen unterschiedlichen Plattengeometrien.

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Mit einem Online-Tool können Nutzer berechnen, wie lange es dauert, bis sich der Kauf einer Voyager-Pipette amortisiert.
Mit einem Online-Tool können Nutzer berechnen, wie lange es dauert, bis sich der Kauf einer Voyager-Pipette amortisiert.
(Bild: Integra Biosciences)

Als eine flexible Lösung für die Probenübertragung von Reagenzröhrchen auf Platten oder von 96- auf 384-Well-Platten bietet Integra Biosciences die Voyager-Pipette mit einstellbarem Spitzenabstand. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, mit 4, 6, 8 oder 12 Kanälen, sodass sie für eine Vielfalt an genomischen, proteomischen und zellbasierten Anwendungen geeignet ist. Der Spitzenabstand lässt sich automatisch per Knopfdruck einstellen, und zwar von 4,5 bis 33 mm, sodass mehrere Proben simultan und schnell übertragen werden können – laut Integra bis zu zwölfmal schneller als mit einer traditionellen Einkanalpipette.

Die einhändige Bedienung per Knopfdruck soll die einfache, parallele Probenübertragung ermöglichen – mit einer erhöhten Geschwindigkeit und einem gesteigerten Durchsatz. Neben der Zeiteinsparung hilft die elektronische Pipette auch dabei, Pipettierfehler zu vermeiden, indem sie Übertragungsschritte reduziert und das Risiko eines RSI-Syndroms (Verletzungen durch wiederholte Belastung) senkt, heißt es in einer Pressemeldung. Das Kontrollrad mit der intuitiven Benutzeroberfläche soll dem Bediener eine schnelle und ergonomische Art bieten, die Pipettierparameter zu verändern. Eine Auswahl an vorprogrammierten und bis zu 40 benutzerdefinierten Protokollen kann die Produktivität noch weiter steigern.

Die Voyager-Pipette verwendet Grip-Tip-Pipettenspitzen von Integra, die einen Volumenbereich von 0,5 bis 1250 µl abdecken. Labors können beim Kauf einer Voyager-Pipette ihre Investitionsrendite mit einem

kalkulieren. Dieses Tool auf der Homepage von Integra hilft den Labors laut Unternehmensangaben dabei, exakt zu berechnen, wie viel Zeit und Geld sich mit der Voyager-Pipette sparen lässt.

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