Durch die winzigen Kanäle im Mikrofluidik-Chip fließen Wasser und Öl. Da sich Öl und Wasser nicht mischen, bildet das Wasser im Öl kleine Tröpfchen. Mit einer Wechselspannung von bis zu 1000 Volt kontrollierten die Göttinger Forscher, in welchem Abstand die Wassertröpfchen durch die Kanäle strömen: Je höher die angelegte Spannung, desto schneller folgten die Tröpfchen aufeinander – desto höher war also ihre Frequenz. (Bild: Nature 2014 / MPI für Dynamik und Selbstorganisation) 2/2