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Labortisch-Pipetten Optimierung des Arbeitsablaufs mit 96- & 384-Well Mikrotiterplatten

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Neues Zubehör, das Integra jetzt für seine Labortisch-Pipetten vorgestellt hat, verringert die Notwendigkeit, Mikrotiterplatten zu bewegen, wodurch Fehler minimiert und der Arbeitsablauf verbessert werden.

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Integra hat eine Drei-Positionen-Plattform für seine handgeführten Viaflo 96- und Viaflo 384-Labortisch-Pipetten eingeführt.
Integra hat eine Drei-Positionen-Plattform für seine handgeführten Viaflo 96- und Viaflo 384-Labortisch-Pipetten eingeführt.
(Bild: Integra)

Eine Drei-Positionen-Plattform für seine handgeführten Viaflo 96- und Viaflo 384-Labortisch-Pipetten hat Integra jetzt in den Markt eingeführt. Das neue Zubehör erweitert die verfügbaren Positionen für Mikrotiterplatten, Vorratsbehälter und Spitzen auf einem Viaflo 96 oder Viaflo 384 von zwei auf drei, wodurch der Arbeitsablauf in einer Vielzahl von Anwendungen verbessert wird. Die Drei-Positionen-Plattform besitzt einen nützlichen Plattenschieber, der es erlaubt, auf 384-Well-Platten mit einem 96-Kanal-Pipettierkopf zu arbeiten. Bei Platten-Replikationsanwendungen, bei denen sich der Spitzenbehälter auf der linken, eine Ausgangsplatte auf der mittleren und eine Zielplatte auf der rechten Position der Drei-Positionen-Plattform befindet, kann der Benutzer die Ausgangsplatte mit minimalem Aufwand replizieren. Der Austausch von Spitzen und Zielplatten erfolgt dabei, ohne die Ausgangsplatte bewegen zu müssen. Bei Verdünnungen oder Screening-Untersuchungen ermöglicht die Drei-Positionen-Plattform die genaue und schnelle Zugabe von Reagenzien und Verbindungen aus zwei verschiedenen Quellen (Vorratsbehälter und Platte) auf eine Zielplatte. Der Viaflo 96/384 ermöglicht einen hohen Probendurchsatz ohne den Einsatz eines Roboters.

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