Dossier: PFAS-Analytik
PFAS – Ein Auftrag für die Ewigkeit
PFAS (kurz für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) gefährden unsere Umwelt und Gesundheit, weil sie hochgradig persistent sind. Dieses Dossier gibt einen Einblick in das Thema PFAS-Analytik.
Vier Buchstaben, ein Problem? PFAS verbleiben über lange Zeiten in der Umwelt und akkumulieren mitunter Toxine an ihrer Oberfläche. Mittlerweile sind die persistenten Substanzen an den entlegensten Orten und auch längst in unserem Blut nachgewiesen. Die Folgen werden laufend weiter erforscht, doch es scheint bereits klar: Die Substanzklasse muss deutlich eingeschränkt, wenn nicht gar gänzlich verboten werden.
Gar nicht so einfach, schließlich sind gerade ihre Widerstandsfähigkeit sowie die gleichsam hydrophoben wie lipophoben Eigenschaften in vielen Alltags- und technischen Anwendungen ein großer Vorteil – von der Regenjacke bis hin zur Dichtung in Vakuumpumpen. Und dann müssen die Stoffe, von denen es tausende verschiedene Moleküle gibt, auch analytisch erfasst werden...
In diesem Dossier finden Sie sieben Beiträge zum Thema PFAS und PFAS-Analytik.
- 1) Gesetzeslage: Unkaputtbar und unersetzlich – und nun?
- 2) Studie: PFAS verringern Aktivität von Immunzellen
- 3) Gegenmaßnahme: Neue Methode im Kampf gegen PFOS
- 4) Interview: Mögliches PFAS-Verbot für die Labortechnik
- 5) DIN EN 17892: Analytik von PFAS in Trinkwasser genormt
- 6) Emissionen: Wenn Heim und Büro krank machen
- 7) PFAS-Analytik: Schutz vor Kontaminationen
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