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Liquid Handling Polypropylen-Spitzen ermöglichen paralleles Pipettieren von 1.536 Kanälen

Quelle: Pressemitteilung Analytik Jena 1 min Lesedauer

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Analytik Jena hat ein neues Spitzenmagazin, das das parallele Pipettieren in 1.536 Kanälen bei Volumina ermöglicht. Die CO₂-neutral produzierten Polypropylen-Spitzen sind speziell für Miniaturisierungsanforderungen entwickelt, unterstützen eine hohe Reproduzierbarkeit und lassen sich einfach recyceln.

Polypropylen-Spitzen von Analytik Jena ermöglichen paralleles Pipettieren von 1.536 Kanälen.(Bild:  Analytik-Jena)
Polypropylen-Spitzen von Analytik Jena ermöglichen paralleles Pipettieren von 1.536 Kanälen.
(Bild: Analytik-Jena)

Der Hersteller von Analysentechnik, Analytik Jena erweitert sein Portfolio mit einem 1.536er Tip Tray für den CyBio Well vario. In Kombination mit dem passenden Pipettierkopf ermöglicht das Verbrauchsmaterial das parallele Pipettieren in 1.536 Kanälen und unterstützt Volumina von 100 nL bis 8 µL – ideal für Hochdurchsatzanwendungen im Pharmabereich und in der Grundlagenforschung. Die Pipettenspitzen aus Polypropylen sorgen für besonders hohe Reinheit sowie Fehlerreduktion. Das Spitzenmagazin 1536 wurde gezielt für die Herausforderungen der Miniaturisierung entwickelt. Die geraden Spitzen in Kombination mit der Präzision des Pipettierkopfes sorgen für Genauigkeit beim Arbeiten in 1.536-Well-Platten. Fehlpositionierungen werden ausgeschlossen, woraus sich eine hohe Reproduzierbarkeit ergibt. Dies ermöglicht das einfache Herunterskalieren von Proben bei gleichbleibender Präzision und damit eine erhebliche Reduzierung des Reagenzienverbrauchs.

Darüber hinaus überzeugen die Spitzen aus Polypropylen des 1536er Tip Trays durch ihr hochkompatibles Material sowie benutzerfreundliches Design. Dank der Plug-and-Play-Funktion lassen sich Pipettierkopf und Spitzenmagazin schnell und unkompliziert austauschen. Vorteile des Materials Polypropylen sind neben seiner Reinheit und chemischen Beständigkeit seine hydrophobe Oberfläche, durch die das Anhaften von Flüssigkeit und damit mögliche Fehler reduziert werden. Weiterhin wird beim Herunterskalieren von Proben vom 384er auf das 1.536er Format der Einflussfaktor durch den Wechsel des Laborartikels ausgeschlossen. Dies erhöht die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse und vereinfacht die Screening-Workflows. Zusätzlich wurde das neue Verbrauchsmaterial unter Nachhaltigkeitsaspekten entwickelt: Die Pipettenspitzen werden Kohlenstoffdioxid-neutral produziert und das Magazin kann nach Gebrauch einfach sortenrein recycelt werden.

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