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Optimierte Qualität bei der Partikelcharakterisierung

Probennahme und Dispergierung zur Partikelcharakterisierung

Die Qualität der Ergebnisse in der Partikelcharakterisierung hängt primär von der Probennahme und der optimalen Dispergierungen ab. Die größte Fehlerquelle ist meistens der Anwender. Warum ist die Probennahme und Dispergierung so wichtig?

Ziel bei der Partikelgrößenbestimmung ist es, ein repräsentatives, stabiles und reproduzierbares Messergebnis zu erhalten. Der erste Schritt ist die richtige Probennahme. Je breiter die Partikelgrößenverteilung, desto schwieriger ist die korrekte und repräsentative Bestimmung der Probennahme. Bei nicht homogenen flüssigen Proben ist der Einsatz von Rührern, Rollenmischern oder Rotationsmischern zur Vorbereitung der Probe erste Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

In unserem Whitepaper lernen Sie:
  • Welche physikalischen und chemischen Methoden es zur Nassdispergierungen gibt
  • Wann Trockendispergierung sinnvoll ist
  • Welche Vor- und Nachteile die Trockendispergierung hat
Das neue LS 13 320 XR Partikelgrößenmessgerät bietet akkurate und perfekt reproduzierbare Messergebnisse von 10 nm - 3.000 µm. 132 Detektoren bieten hochauflösende Messergebnisse und reale Detektionen bis 10 nm.

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Whitepaper!
Mit nur einem Klick auf den Button können Sie sich das Whitepaper kostenfrei herunterladen. Interessante Einblicke wünscht Ihnen Ihr LABORPRAXIS-Team.


 

Anbieter des Whitepapers

Beckman Coulter GmbH

Europark Fichtenhain B 13
47807 Krefeld
Deutschland

Whitepaper Cover: Beckmann Coulter GmbH

 

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