Chemische Zusammensetzung mit dem Mikroskop analysieren
Raman Imaging in jedem Labor: Das sind die Vorteile
Raman Mikroskopie wird zur chemischen Charakterisierung von biologischen, pharmazeutischen und materialwissenschaftlichen Proben immer populärer. Das Webinar gibt umfassende Einblicke in den aktuellen Stand und das Potential der Technik.
Die zunehmende Bedeutung der konfokalen Raman Mikroskopie für die Analyse der Zusammensetzung einer Probe liegt vor allem an der Vielseitigkeit der Methode für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete. So lassen sich in der biologischen Forschung Bestandteile von Zellen oder Gewebe bildlich darstellen und das ohne Anfärben oder Zugabe von Fluoreszenzfarbstoffen. Auch die Erfassung der räumlichen Verteilung von Medikamenten oder ähnlichen aktiven Substanzen ermöglicht im Bereich der pharmazeutischen Forschung weitreichende Möglichkeiten. Materialwissenschaftliche Untersuchungen profitieren von den vielseitigen Informationen wie Verspannungen, Kristallinität, die zusätzlich zur reinen chemischen Information aus einem Raman-Spektrum extrahiert werden und dann zusätzlich für die Bildgebung herangezogen werden können.
Im Webinar werden die Grundlagen der Raman Mikroskopie ausführlich vorgestellt und die analytischen Vorteile anhand von praktischen Anwendungsbeispielen aufgezeigt. Neue Technologien und Tools vereinfachen die Handhabung und den Workflow beim Erfassen von spektroskopischen und korrelativen Mikroskopie-Daten. Die relevanten Gesichtspunkte werden im Webinar ebenfalls einen großen Raum einnehmen.
Erfahren Sie im kostenlosen Webinar mehr über:
- Die Grundlagen der konfokalen Raman Mikroskopie
- Einblicke in die Vorteile eines modularen Mikroskop-Aufbaus für die korrelative Raman Mikroskopie
- Wie einfach es ist, Raman Bilder aufzunehmen und welche Aussagen sich damit über eine Probe treffen lassen
- Wie mit neuen Tools das Raman Imaging eine breite Anwendung findet.
Ihre Referentin
Dr. Miriam Böhmler
Leiterin der der Abteilung Applikation
Oxford Instruments WITec GmbH
Bildquelle: WITec GmbH

