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Spektroskopie + Photometrie Raman-Spektroskopie in der Biotechnologie

Redakteur: LP-Redaktion

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Ein großer Vorteil der Raman-Spektroskopie für biotechnologische Prozesse ist, dass biochemische Vorgänge in Zellen im nativen Zustand untersucht werden können, eine Markierung wie bei anderen spektroskopischen Methoden ist nicht notwendig. Ramanspektroskopische Applikationen im Bereich Life-Science sind z.B. DNA-Analyse, Wirkstoff-Zell-Interaktion, Protein-Analyse (Immunoglobulinen, Nukleinsäuren oder Oligosaccharide) oder die Unterscheidung zwischen gesundem und pathologischem Zellgewebe. Die Produktfamilie LabRAM von Horiba Jobin Yvon bietet dabei spezifische Lösungen für die unterschiedlichsten Applikationen im Bereich Life-Science und Biotechnologie. Besonders zu erwähnen ist das LabRAM INV mit invertiertem Mikroskop (Standard oder spektral hochauflösend) und das neu entwickelte, vollautomatisierte LabRAM Aramis. Beide Spektrometer besitzen ein konfokales Mikroskop mit motorisierter Blende. Diese ermöglicht neben der Steuerung der räumlichen Auflösung auch den Ausschluss störender Fluoreszenzen. Die Mikro-Raman-Spektrometer der LabRAM- Serie können mit einer Vielzahl von Anregungswellenlängen von UV bis NIR ausgestattet werden.

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