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Nachhaltigkeit im Labor Reparaturservice für Laborgeräte: gut für Umwelt und Nutzungsdauer

Quelle: Pressemitteilung Carl Roth GmbH & Co. KG 1 min Lesedauer

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Wertschätzen statt Wegwerfen ist das Motto bei Carl Roth. Der Laborhändler bietet einen Geräte-Reparaturservice an, der unabhängig von Marke und Hersteller funktioniert. Mit diesem Service will das Unternehmen Abfall reduzieren und die Lebensdauer von Laborgeräten verlängern.

Geräte-Reparaturservice von Carl Roth (Bild:  Carl Roth PR, Jens Bürkle)
Geräte-Reparaturservice von Carl Roth
(Bild: Carl Roth PR, Jens Bürkle)

Nachhaltigkeit ist bei Carl Roth fest in der Unternehmensstrategie verankert. So orientiert man sich an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Agenda 2030). Als konkreten Beitrag zur Kreislaufwirtschaft bietet Carl Roth einen Geräte-Reparaturservice an, der marken- und herstellerunabhängig arbeitet. Das bedeutet: unabhängig davon, wo Kunden ihre Geräte erworben haben, werden die Produkte diagnostiziert und repariert. Der Service unterstützt dabei eine breite Auswahl an Gerätetypen und ergänzt das bereits länger bestehende Angebot von Pipetten- und Dispenserkalibrierung sowie Gerätekalibrierung für Temperatur und Feuchte.

Ablauf: Diagnose, Kostenvoranschlag und Reparatur

Kunden erhalten einen Kostenvoranschlag für die Reparatur innerhalb weniger Arbeitstage. Beauftragen sie die Reparatur, übernimmt Carl Roth die Diagnosepauschale. Nach der Reparatur erhalten Kunden einen qualifizierten Servicebericht mit Nachweis über die elektronische Sicherheit sowie die gesetzliche Gewährleistung. Den Diagnoseauftrag können Kunden über ein down­loadbares Formular auf der Webseite einreichen.

Vorteile: Kosteneinsparung und kürzere Ausfallzeiten

Der Vorteil des Service ist klar: Reparaturen verlängern die Lebensdauer von Laborgeräten und verhindern, dass defekte Geräte zu Elektroschrott werden. Dieser ist schwer zu recyceln und enthält oft umweltschädliche Stoffe. Jedes reparierte Gerät verringert zudem den Bedarf an neuen Rohstoffen und den Verbrauch an Energie sowie den Kohlendioxidausstoß, der mit der Produktion neuer Geräte einhergeht. Durch Reparaturen sinken der Energieverbrauch in der Produktionskette und der CO2-Fußabdruck.

Oft ist die Reparatur eines defekten Laborgerätes auch günstiger als ein Neukauf. Zudem lassen sich Laborabläufe schneller wiederherstellen, wenn den Mitarbeitern bekannte Geräte repariert werden, anstatt sie komplett auszutauschen. Das minimiert Ausfallzeiten und erhält die Arbeitsabläufe im Labor aufrecht.

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