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Duftstoffanalyse

Schnuppern leicht gemacht

| Redakteur: Christian Lüttmann

Für die olfaktorische Bestimmung hat das Unternehmen Gerstel den Olfactory Detection Port ODP 4 auf den Markt gebracht. Er erweitert das Leistungsspektrum des Vorgängermodells durch eine verbesserte Ergonomie und den Gerstel ODI (Olfactory Data Interpreter), heißt es in einer Pressemeldung.

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Der neue Olfactory Detection Port ODP 4 von Gerstel
Der neue Olfactory Detection Port ODP 4 von Gerstel
(Bild: Gerstel)

Der neue Olfactory Detection Port ODP 4 von Gerstel soll eine komfortablere olfaktorische Bestimmung und Datenpräsentation bieten und dabei die Stärken des ODP 3 beibehalten, wie problemloser Transfer von hochsiedenden und polaren Compounds. Die Arbeitsposition des ODP 4 lässt sich durch die Bedienung nur eines zentralen Sterngriffes frei wählen und fixieren. Dies führt laut Gerstel zu einer optimierten Ergonomie bei der sensorischen Bewertung von Geruchsstoffen mit der Nase. Das neue Design ermöglicht darüber hinaus ein Arbeiten auch ohne Glastrichter, was wiederum eine empfindlichere Wahrnehmung bei reduziertem Makeup-Gasfluss erlaubt. Mit der „Sniff & Trap“-Option lassen sich Analyten gezielt an jeder beliebigen Stelle im Chromatogramm auf einem Thermodesorptionsröhrchen festhalten. Im Lieferumfang enthalten ist der Olfactory-Data-Interpreter (ODI), der eine schnelle und zuverlässige Identifizierung von Gerüchen ermöglichen soll.

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