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Arbeitssicherheit
Sicher arbeiten dank Gefahrstoffarbeitsplatz

Von Dipl.-Ing. Sven Sievers, Bereichsleiter Produktmanagement & -entwicklung, asecos GmbH 3 min Lesedauer

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Die Arbeit mit Lösemitteln, Chemikalien und Co. ist für viele Menschen Routine. Gefahrstoffe können Gase und Partikel in die Luft abgeben – und diese sind in vielen Fälle toxisch, ätzend oder sogar krebserregend. Gefahrstoffarbeitsplätze schützen und helfen bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und der Arbeitsplatzgrenzwerte.

Der GAP sorgt für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz und die Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte.(Bild:  Asecos)
Der GAP sorgt für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz und die Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte.
(Bild: Asecos)

Bei der Arbeit mit Gefahrstoffen ist immer Vorsicht geboten, da alle als gefährlich eingestuften Stoffe ein Risiko für Mensch und Umwelt darstellen. Sie können unter anderem entzündbar, ätzend, reizend oder giftig sein, was gesundheitliche Folgen mit sich bringt. Dämpfe und Gase sollten deshalb direkt an der Austritts- bzw. Entstehungsstelle erfasst und entfernt bzw. abgesaugt werden. Um dies sicher zu gewährleisten, wird – nicht nur in Laboren – an Gefahrstoffarbeitsplätzen gearbeitet.

Arbeitsplatzgrenzwert (AGW)

Der Arbeitsplatzgrenzwert ist die maximal zulässige Konzentration eines Stoffes in der Luft am Arbeitsplatz, bei der auch bei wiederholter und langfristiger Exposition keine gesundheitlichen Schäden für Beschäftigte zu erwarten sind. Er dient dem Schutz der Arbeitnehmer und ist eine zentrale Größe im betrieblichen Gefahrstoffmanagement.