Webkonferenz Labor 4.0
So steuern Sie Ihre Geräte effizient und vernetzt
Ohne Software und richtige Datenaufnahme funktioniert die Vernetzung von Geräten nicht. Erfahren Sie in der Webkonferenz, wie Datenaustausch gelingt und was eine App leistet, die für das Management von gefährlichen Stoffen und Proben genutzt wird.
Eine Studie des Fraunhofer-Instituts IPA hat sich 2021 mit dem Digitalisierungsstand in Life-Science Laboren auseinandergesetzt. Daraus geht hervor, dass nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten Labormitarbeitenden täglich sehr viel Zeit kosten. Eine verbesserte Digitalisierung kann dafür sorgen, dass Mitarbeiter mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten haben. Um die Digitalisierung zu verbessern sind mehrere Komponenten wichtig: Sensoren für die Datenaufnahme, Software die Daten aufnimmt und Geräte steuert und Applikationen, die Mitarbeiter über aktuelle Situationen informieren bzw. bestimmte Aktionen ermöglichen. In dieser Webkonferenz werden diese Aspekte behandelt.
Dr. Simon Bungers, CEO und Gründer von Labforward, beschreibt, wie die Software Laboperator die Digitalisierung im Labor unterstützt. Mit digitalen Workflows, herstellerübergreifender Gerätesteuerung und intelligenter Automatisierung können Routineprozesse von der Planung bis zur Report-Erstellung, Dokumentation und Archivierung flexibel abgebildet werden und so wertvolle Arbeitszeit gespart und eine homogene Qualität der Ergebnisse erreicht werden.
Insbesondere das Management von gefährlichen Stoffen und Proben stellt im Arbeitsalltag immer wieder eine Herausforderung dar. Ungeordnete Prozesse kosten dabei wertvolle Zeit. Düperthal connect setzt genau dort an und liefert die Antworten zu den Fragen: Wo steht Was und wie viel? Christian Völk, Marketing-Leiter bei Düperthal, beschreibt, wie Labormitarbeiter durch die browserbasierte Applikation Düperthal connect aktuelle Informationen zu Beständen und Betriebszuständen digital geliefert und transparent dokumentiert erhalten.
Die Erfassung und Beschreibung von Zustandswerten wie z.B. der Temperatur spielt eine wichtige Rolle bei der Ausübung guter Laborpraxis. Welche Rolle dabei das Sensor-Monitoring spielt, beschreibt Matthias Schuh, Co-CEO von Essentim, in seiner Präsentation. Eine wichtige Säule für ein Sensor-Monitoring im Labor ist die Nutzung der Sensoren bzw. Sensordaten in konkreten Arbeitsabläufen z.B. zusammen mit einem LES (Laboratory Execution System). So können Echtzeitdaten der Sensoren gleichzeitig zur Überwachung und Datenaufnahme genutzt werden.
Das können Sie von der kostenlosen Webkonferenz erwarten:
- Sie erfahren, wie eine Applikation Ihnen Zeit beim Labormanagement spart.
- Wie eine flexible und sichere Automatisierung von Routineprozessen in QC und R&D aussieht.
- Worauf Sie bei einer zeitgemäßen Sensorik achten müssen.
Ihre Referenten
Dr. Simon Bungers
CEO
labforward GmbH
Christian Völk
Leiter Marketing
DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Matthias Schuh
Co-CEO
essentim GmbH
Bildquelle: labforward GmbH, DÜPERTHAL Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG, essentim GmbH

