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ICP-OES-Spektrometer Spektrometer für leistungsstarke Elementanalytik

Quelle: Pressemitteilung

Ein neues optisches Emissions-Spektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) erweitert seit Januar 2022 das Portfolio von Spectro Analytical Instruments. Es analysiert präzise die Elementzusammensetzung von Metallen, chemischen und petrochemischen Stoffen und vielen anderen Materialien – und bietet so die zuverlässige Analytik, die Anwender aus Industrie und Forschung heute benötigen, heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens.

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Spectro Arcos – ein neues optisches Emissions-Spektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma
Spectro Arcos – ein neues optisches Emissions-Spektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma
(Bild: Spectro Analytical Instruments)

Ein neues optisches Emissions-Spektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) erweitert seit Januar 2022 das Portfolio von Spectro Analytical Instruments. Es analysiert präzise die Elementzusammensetzung von Metallen, chemischen und petrochemischen Stoffen und vielen anderen Materialien – und bietet so die zuverlässige Analytik, die Anwender aus Industrie und Forschung heute benötigen, heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens.

Das Spectro Arcos ist laut Herstellerangaben bekannt für außergewöhnliche optische Leistung, einen großen Wellenlängenbereich, hohe Nachweisempfindlichkeit und Auflösung, eine hohe Leistungsfähigkeit für zuverlässige analytische Ergebnisse und eine hohe Produktivität. Dank der neuesten Weiterentwicklungen soll es eine noch größere Flexibilität bieten sowie eine komfortablere Bedienung und zusätzliche Kosteneinsparungen.

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Darüber hinaus liefert ein agiler 2.000 Watt LDMOS (Laterally Diffused Metal Oxide Semiconductor) Generator freilaufenden Typs die branchenweit beste Leistung, wie Spectro in einer Pressemitteilung schreibt. Und durch die UV-Plus-Gasreinigungstechnologie ist eine Spülung des optischen Systems überflüssig – es wird keine Stabilisierungszeit benötigt, Verunreinigungen werden verhindert und beim Gasverbrauch sollen sich bis zu 3.000 € jährlich einsparen lassen.

Das Spektrometer ist in sechs Varianten erhältlich, je nach Wahl der Plasmabetrachtungstechnologie und des Wellenlängenbereichs. So bietet die neue DSOI-Plasmabetrachtung eine bis zu Faktor 2 höhere Empfindlichkeit als die herkömmliche radiale Betrachtung – ohne die Komplexität und Kosten der vertikalen Dual-View-Modelle. Mithilfe der Multiview-Option lässt sich einfach zwischen direkter axialer, direkter radialer und Dual-Side-On-Plasmabetrachtung wechseln. Das schlanke Gerätegehäuse passt auf jeden Standard-Labortisch und bietet Platz für eine Vielzahl an Probeneintragssystemen. Zu den verfügbaren Optionen zählt auch ein intelligentes Ventilsystem sowie eine portable Videokamera zur Fernüberwachung der Analyse.

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