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Autoklaven Sterilisationsprozesse effizient und regulatorisch sicher gestalten

Quelle: Pressemitteilung Systec 2 min Lesedauer

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Neue Autoklaven-Generation mit Touch-Display-Steuerung, modularem Aufbau und vollständiger Vernetzung: Systec zeigt auf der Analytica 2026 seine Lösungen für regulatorisch sichere Sterilisationsprozesse. Die Geräte der DX- und VX-Serie erfüllen die Anforderungen der FDA 21 CFR Part 11 und speichern Prozessdaten für mindestens zehn Jahre.

Neue Autoklaven-Generation: Systec DX-Serie und Systec VX-Serie(Bild:  Systec GmbH & Co. KG)
Neue Autoklaven-Generation: Systec DX-Serie und Systec VX-Serie
(Bild: Systec GmbH & Co. KG)

Die Systec GmbH stellt auf der Analytica 2026 in München ihre neuen Produkte im Bereich Autoklaven und Laborlösungen vor, sowie Lösungen für vernetzte, effiziente und regulatorisch sichere Sterilisationsprozesse. Mit der neuen Autoklaven-Generation setzt das Unternehmen laut eigenen Angaben neue Maßstäbe in puncto Bedienkomfort, Prozesssicherheit, Energieeffizienz und Konnektivität. Die Geräte verfügen über eine vollständig neue Touch-Display-Steuerung, ein überarbeitetes Innenleben sowie ein modernes, funktionales Design. Die Druckbehälter bestehen aus korrosionsbeständigem pharmazeutischem Edelstahl und sind standardmäßig für 4 bar/140 °C ausgelegt, optional bis 5 bar/150 °C.

Es folgt ein Überblick zu den technischen Details der neuen Autoklaven der DX- und VX-Serie:

  • Energie- und ressourcenschonende Technologien
  • Deutlich verkürzte Prozesszeiten für maximale Laboreffizienz
  • USB-, Ethernet- und optional WLAN-Schnittstellen für vollständige Vernetzung
  • Export von Dokumentationsdaten im PDF- und CSV-Format
  • Interner Speicher für mindestens zehn Jahre Prozessdaten

Regulatorisch erfüllen die Systeme essenzielle Anforderungen der FDA 21 CFR Part 11 sowie weiterer pharmazeutischer Regularien. Digitale Signaturen, Audittrail, manipulationssichere Dokumentation und Benutzerverwaltung gewährleisten laut Angaben des Herstellers eine vollständige Rückverfolgbarkeit aller Sterilisationsprozesse. Alle Autoklaven basieren auf einem modularen und damit zukunftssicheren Systemkonzept, denn Anwender können Funktionen und Ausstattungen bei veränderten Anforderungen jederzeit nachrüsten. Die Autoklaven sind alle modular erweiterbar und nachrüstbar, z. B. mit:

  • Vakuumsystemen für poröse Festkörper und Abfälle
  • Radialventilator für beschleunigten Wärmetransport
  • Ultracooler zur Reduzierung der Rückkühlzeit
  • Superdry für höhere Trocknungseffizienz
  • Abluftfiltration mit 0,2-µm-Sterilluftfilter für biologische Gefahrstoffe

Mit dem Systec Connect Documentation System bietet Systec darüber hinaus eine leistungsstarke Plattform zur Echtzeitüberwachung aller Autoklavierprozesse, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Die Features funktionieren direkt im Browser und erfordern keine zusätzliche Hardware oder Software:

  • Live-Überwachung aller Geräte im Netzwerk
  • Intuitive Benutzeroberfläche
  • PDF- und CSV-Dokumentation
  • Alle Daten bleiben im internen Netzwerk – keine Cloud erforderlich

Weitere Messehighlights sind Systec Mediaprep und Systec Mediafill. Bei Mediaprep handelt es sich um Medienpräparatoren, die eine schnelle Herstellung und Sterilisation mikrobiologischer Medien ermöglichen. Mediafill ist ein automatisches Füllsystem für Petrischalen und Reagenzgläser mit hoher Präzision.

Analytica 2026: Halle B1, Stand 502

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