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PFAS scheinen nicht nur eine Rolle bei der Entstehung etlicher Zivilisationskrankheiten zu spielen, sie beeinflussen auch die zelluläre Immunantwort auf das Corona-Virus.  (Bild: © angellodeco - stock.adobe.com)
Ewigkeitschemikalien und Immunsystem

PFAS im Blut stören die Immunantwort auf Corona-Virus

PFAS gehören nicht in die Umwelt und schon gar nicht in unser Blut. Doch genau dort sind sie längst angekommen, und beeinflussen in letzterem Fall die Wirksamkeit des Immunsystems. So zeigt eine aktuelle Studie, dass eine erhöhte PFAS-Exposition die zelluläre Immunantwort auf SARS-CoV-2 negativ beeinflusst. Weiterhin zeigten sich geschlechtsspezifische Unterschiede, wonach bei Männern vermehrt entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt werden.

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Bildergalerien

Frische Luft - zumindest laut den Messstationen des Umweltbundesamtes. Diese zeigen für 2024 erstmals die Einhaltung der Stickstoffdioxidgrenzwerte. (Symbolbild) (Bild: frei lizenziert, Sigmund)
Erstmals alle Grenzwerte zur Luftqualität eingehalten

Rückblick auf 2024: Immerhin die Luft war zum durchatmen

Corona-Spätfolgen, Klimawandel, Inflation und natürlich der ewige Fachkräftemangel. Trotz zahlreicher Krisen hat das vorige Jahr aber auch etwas Gutes gebracht: nämlich Luft. Die lag laut einer vorläufigen Auswertung des Umweltbundesamtes zum ersten Mal ganzjährig unter den Schadstoffgrenzwerten. Was das bedeutet, und warum bis 2030 trotzdem noch viel zu tun ist, zeigt dieser Beitrag.

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