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Abb. 1: Zell- und Gentherapieprodukte werden meist mithilfe von Flüssigstickstoff bei –196 °C eingefroren. Doch es kann auch einfacher gehen. (Bild: © sola_sola - stock.adobe.com)
Zell- und Gentherapieprodukte konservieren

Wann es auch die „Minus 80“ tut

Für das Einfrieren wertvoller biologischer Therapeutika war lange die aufwendige Kryokonservierung mit flüssigem Stickstoff der Standard. Doch Studien zeigen, dass manche Zell- und Gentherapieprodukte auch in Ultratiefkühlgeräten bei ca. –80 °C stabil bleiben. Damit steht medizinischen Einrichtungen eine weitere, weniger aufwendige Kühlkettenlösung zur Verfügung.

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Zur Halbzeit der Messe standen (v.l.) Simone Angster (Pressesprecherin der Achema), Andreas Förster (Geschäftsführer der Dechema), Jürgen Nowicki (Vorsitzender des Achema-Ausschusses), Thomas Scheuring und Björn Mathes (Geschäftsfüherer Dechema Ausstellungs-Gesellschaft) Rede und Antwort. (Bild: Ernhofer/PROCESS)
Achema 2022

Achema-Veranstalter ziehen Halbzeit-Fazit

Aussteller aus 51 Ländern, Besucher aus 118 Nationen und das Ziel 2024 mehr Unternehmen, darunter einige Big Player der Branche, wieder auf der Achema zu haben – so viel zu den Zahlen, die auf der Pressekonferenz am Mittwochmorgen verkündet wurden. Die Verantwortlichen der Achema zeigten sich sichtlich erleichtert, dass die Messe stattfindet und grundsätzlich angenommen wird.

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Bildergalerien

Zebrafische reagieren ganz individuell auf laute Töne. Eine Selektion hin zu ausgeprägten Verhaltensantworten zeigt sich auch innerhalb weniger Generationen in unterschiedlicher Gehirnaktivität. (Bild: MPI für Neurobiologie / Kuhl)
Persönlichkeitsmerkmale und Gehirnaktivität

Verhaltensmuster: Angsthase nach nur zwei Generationen

Ob jemand schreckhaft ist, liegt nur zum Teil an eigenen Erfahrungen. Wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie an Zebrafischlarven gezeigt haben, können sich ausgeprägte Verhaltensmuster nach nur zwei Generationen in einer Population durchsetzen und im Gehirn manifestieren. Die unterschiedlich ausgeprägten Hirnaktivitäten bei den Fischen könnten auch zum besseren Verständnis von Persönlichkeitsmerkmalen beim Menschen führen.

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