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Die fluoreszenzmikroskopischen Aufnahmen zeigen die Infektion von Darm-Organoiden vermittelt durch SARS-CoV-2 Spike-Protein (oben rechts) und durch RatG13 T403R Spike-Protein (unten rechts). (Bild: Fabian Zech / Universität Ulm)
SARS-CoV-2-Verwandter

Nur eine Aminosäure: Vom Fledermaus-Coronavirus zum Pandemie-Auslöser?

Das Fledermaus-Virus RaTG13 ist nah verwandt mit SARS-CoV-2, doch anders als der Verursacher der Covid-19-Pandemie kann RaTG13 nur schlecht an menschliche Zellen andocken. Bislang. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass der Austausch nur einer einzigen Aminosäure RaTG13 mit menschlichen Zellen interagieren lässt. Doch auch darüber wie sich künftige Zoonosen verhindern lassen. gibt die Studie Auskunft.

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Bildergalerien

Abb. 1: Zell- und Gentherapieprodukte werden meist mithilfe von Flüssigstickstoff bei –196 °C eingefroren. Doch es kann auch einfacher gehen. (Bild: © sola_sola - stock.adobe.com)
Zell- und Gentherapieprodukte konservieren

Wann es auch die „Minus 80“ tut

Für das Einfrieren wertvoller biologischer Therapeutika war lange die aufwendige Kryokonservierung mit flüssigem Stickstoff der Standard. Doch Studien zeigen, dass manche Zell- und Gentherapieprodukte auch in Ultratiefkühlgeräten bei ca. –80 °C stabil bleiben. Damit steht medizinischen Einrichtungen eine weitere, weniger aufwendige Kühlkettenlösung zur Verfügung.

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