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Tiere – beispielsweise Wale – geben die unterschiedlichsten Lautäußerungen von sich. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Akustische Kommunikation

Der Code zum Rhythmus der Tiere

Das Repertoire an Lautäußerungen von Tieren ist riesig. Doch vielen dieser Laute gemein ist, dass sie rhythmisch abgegeben werden. Doch was sagt uns das und wie kann man diese Information sinnvoll nutzen? Die Evolution der akustischen Kommunikation – auch des Menschen – zu verstehen, und Arten zu schützen, die akustisch erkannt werden können, ermöglicht nun eine neue frei zugängliche Methode.

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Andreas Zietzer, Felix Jansen und Rabiul Hosen (v.l.) vor einem Fluoreszenzmikroskop; auf dem Bildschirm des Mikroskops sieht man stark vergrößerte Endothelzellen, deren Zellkern blau und das Protein hnRNPU grün dargestellt ist. (Bild: Felix Heyder / Uniklinikum Bonn)
Kommunikation zwischen den Zellen

Ein Türsteher-Protein beeinflusst den Briefwechsel im Körper

Wenn Zellen Informationen untereinander austauschen, nutzen sie ihre eigenen Mini-Postboten, so genannte Vesikel. Wie Forscher des Uniklinikums Bonn nun herausgefunden haben, beeinflusst ein bestimmtes Protein diese Kommunikation maßgeblich. Dieses Wissen könnte helfen, gezielt Gewebe zu adressieren und körpereigene Selbstheilungskräfte zu aktivieren, etwa die Regeneration von Gefäßzellen zur Behandlung von Arteriosklerose.

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