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Darstellung des Saturnmondes Enceladus. Die Abbildung zeigt die hydrothermale Aktivität des Mondes und die Risse in der Eiskruste. Durch die Risse werden Eisteilchen, die sich aus dem unterirdischen Ozeanwasser bilden, in das Weltall ausgestoßen. (Bild: NASA/JPL-Caltech)
Suche nach Bakterien außerhalb der Erde

Falls Saturns Eismond Leben ausdünstet, finden wir es

Gibt es auf Eismonden des Saturns einfache Lebensformen wie Bakterien? Falls ja, würden diese auch in Form von winzigen Eispartikeln ins All geschleudert werden. Auf diese Partikel haben es verschiedene Forschungsmissionen abgesehen. Um zu testen, ob Spuren von Leben überhaupt in solchen Eispartikeln nachweisbar wären, haben Forscher nun ein Simulationsexperiment im Labor durchgeführt – mit positivem Resultat.

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Durch Licht erzeugte Radikale können ihre Reaktivität erst entfalten, sobald sie aus einer Art „Käfig“ ausbrechen, den das Lösungsmittel um sie herum bildet. Basler Forschende zeigen, wie dieser „Ausbruch“ besser gelingt und es zu effizienterer Photochemie kommt. (Bild: Universität Basel, Jo Richers)
Effizientere Chemie mit Licht

Fluchthilfe aus dem Radikal-Käfig

Chemische Reaktionen benötigen Energie. Eine elegante Alternative zu Hitze ist dabei der Einsatz von Licht. Doch solche photochemischen Reaktionen zur Herstellung von Medikamenten und Kunststoffen sind in der Industrie noch vergleichsweise rar und oft wenig effizient. Forscher haben nun einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem sie die Photochemie optimieren – der Schlüssel sind Farbstoffe und ein Käfig-Ausbruch.

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