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Übernahme Thermo Fisher Scientific erwirbt deutschen Anbieter von Wasseraufbereitungssystemen

| Redakteur: Doris Neukirchen

Thermo Fisher Scientific gab heute den Erwerb der TKA Wasseraufbereitungssysteme bekannt. TKA ist Anbieter von Wasseraufbereitungssystemen für Labore mit Sitz in Niederelbert.

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Logo: Thermo Fisher Scientific
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( Archiv: Vogel Business Media )

Milford/USA, Niederelbert – Das Unternehmen beschäftigt knapp 60 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2009 Einnahmen von etwa 10 Millionen Euro. TKAs Wasseraufbereitungssysteme für Labore arbeiten mit Elektrodeionisierung (EDI), Umkehrosmose (RO) und Ultrafiltrationstechniken. Dank der wachsenden Auswahl an Wasseraufbereitungssystemen kann der Kunde den Reinheitsgrad seines Wassers genau auf seinen Bedarf abstimmen und damit die Zuverlässigkeit seiner Ergebnisse bei unterschiedlichsten Anwendungen sowie die Effizienz in seinem Labor verbessern. Der Standort in Niederelbert wird als Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie als Fertigungsstandort für Labor-Wasseraufbereitungssysteme in das Segment Laborprodukte und -services von Thermo Fisher eingebunden.

„Mit dem umfangreichen Sortiment an Labor-Wasseraufbereitungssystemen von TKA erweitern wir unser eigenes Portfolio an Laborgeräten und Verbrauchsmaterialien. So können wir die wachsenden Anforderungen unserer Kunden an Vielseitigkeit und Produktivität im Labor erfüllen“, kommentierte Thomas Loewald, President für Laborgeräte bei Thermo Fisher Scientific. „Wegen der ständig zunehmenden Empfindlichkeit der Analyseninstrumente in der biowissenschaftlichen Forschung steigt insbesondere der Bedarf an Reinstwasser im Labor.“

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