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Use Case: Labor-Informations- und Management-System einführen
Von Papier zu Pixel: Ein tierisch gutes LIMS

Ein Gastbeitrag von Mark Schneider, Marketing Manager, AAC Infotray AG 7 min Lesedauer

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Labor-Informations-Management-Systeme (LIMS) bringen Effizienz und Flexibilität, sofern sie richtig geplant werden. Der Tiergesundheitsdienst Bayern hat dies erkannt und ein LIMS eingeführt, das Auftragsverwaltung, Probenmanagement und mehr abbildet. Eine Erfolgsgeschichte.

Abb.1: Angestellte des TGD sind u.a. vor Ort im Stall tätig, etwa um Proben zu nehmen und akute Krankheitsfälle zu monitoren. Die Komplexität der verschiedenen Aufträge kann gut im LIMS abgebildet werden.(Bild:  TDG Bayern)
Abb.1: Angestellte des TGD sind u.a. vor Ort im Stall tätig, etwa um Proben zu nehmen und akute Krankheitsfälle zu monitoren. Die Komplexität der verschiedenen Aufträge kann gut im LIMS abgebildet werden.
(Bild: TDG Bayern)

Grub bei Poing in Bayern ist das Kompetenzzentrum der Veterinärmedizin. Viele Forschungsinstitute und Landesämter haben hier ihren Sitz bezogen. Die Gemeinde führt zahlreiche Wissenschaftler in ihrem Einwohnerregister, dem ehemaligen Pionier der Veterinärforschung Prof. Wilhelm Zorn ist eine Straße gewidmet und es gibt einen kleinen Wildpark am Rande der Gemeinde. Der Tiergesundheitsdienst Bayern (TGD) ist eine Selbsthilfeeinrichtung der bayerischen Landwirtschaft mit großer Verantwortung für alle wichtigen Nutztierarten. Mit der Gründung des TGD gelang es, die Interessen aller bis dahin entstandenen Organisationen unter einem Dach zu vereinen. Im Mittelpunkt steht die Gesundheit der Tiere und damit auch die Sicherstellung gesundheitlich einwandfreier Nahrungsmittel, die von diesen Tieren stammen. Doch wie erfüllt man diesen Auftrag am besten? Das Team des TGD Bayern erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.