Suchen

Kryo-CLEM-Objektiv Vorzüge der Kryofixierung, Fluoreszenz-Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie in einem System

| Redakteur: Doris Popp

Mit dem neuen Leica EM Cryo CLEM bietet Leica Microsystems eine Lösung für die korrelative Licht- und Elektronenmikroskopie (correlative light and electron microscopy, kurz CLEM).

Firmen zum Thema

Mit dem Leica EM Cryo CLEM bietet Leica Microsystems eine Lösung für die korrelative Licht- und Elektronenmikroskopie (CLEM).
Mit dem Leica EM Cryo CLEM bietet Leica Microsystems eine Lösung für die korrelative Licht- und Elektronenmikroskopie (CLEM).
(Bild: Leica Microsystems)

In CLEM-Anwendungen werden die Proben unter dem Fluoreszenzmikroskop (FLM) sowie unter dem Elektronenmikroskop untersucht. Das System erlaubt das einfache Screening großer Probenflächen, um interessante Regionen schnell zu lokalisieren und unter dem Elektronenmikroskop zu erkennen. Dadurch kann die Benutzer-Interaktion am Kryo-Elektronenmikroskop um bis zu 50 % reduziert werden, sodass Forscher Zeit sparen. Zudem ermöglicht die Kombination der Bilddaten beider Quellen ein tieferes Verständnis der analysierten Probe.

Das System Leica EM Cryo CLEM besteht aus einem Fluoreszenzlichtmikroskop mit Kryo-Kammer, Kryo-Objektiv und einem Kryotransfer-Shuttle. Damit werden kryofixierte Proben während der Abbildung im Fluoreszenzmikroskop und des Transfervorgangs unter Kryo-Bedingungen gehalten. Für das System Leica EM Cryo CLEM hat Leica Microsystems das weltweit erste kommerzielle Kryo-CLEM-Objektiv entwickelt, das die Lokalisierung fluoreszenzmarkierter Zielstrukturen ermöglicht.

(ID:43328661)