Vom klassischen LIMS zu modernem Datenmanagement und KI Was wäre, wenn mein Labor einen KI-Assistenten hätte?
Anbieter zum Thema
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) verspricht eine Erleichterung im Arbeitsalltag. Viele Labor-Informations- und Management-Systeme (LIMS) bieten allerdings keine geeignete Infrastruktur und können die Vorteile der KI nicht ausschöpfen. Doch wie profitieren Labore bereits heute von KI? Der Schlüssel zum Digitalisierungserfolg sind die Daten.
Seit ihren bescheidenen Anfängen in den 1970er Jahren haben sich Labor-Informations- und Management-Systeme (LIMS) zu einem mächtigen Werkzeug des modernen Labors entwickelt – sie sind regelrechte Alleskönner. Mit ihrer Fähigkeit, Proben zu verwalten, Daten zu sammeln und Ergebnisse zu analysieren, sind LIMS unverzichtbar geworden. Dutzende von Anbietern machen die Auswahl indes nicht gerade einfach. Das Aufkommen von branchenspezifischen Systemen und eine wachsende Zahl von Cloud-Anwendungen tragen zur Komplexität bei.
Trotz dieser enormen Vielfalt an maßgeschneiderten LIMS sind so manche Labore mit ihrer Lösung unzufrieden. Die Anbindung der Geräte verursacht hohe Kosten, weshalb häufig nur ein Teil der Messmethoden angebunden ist. Es werden weiterhin manche Daten nur manuell eingetragen, was zu einer unvollständigen Datenhaltung führt, die sich auf das scheinbar Wichtigste reduziert. Daten, die später bedeutsam sein könnten, werden nachträglich mühsam in Excel zusammengetragen oder aufgrund von Zeitmangel erst gar nicht berücksichtigt. Einmal etabliert, lässt sich ein LIMS nur mit hohem Aufwand an neue Anforderungen anpassen – was zudem enorme Folgekosten verursacht.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen

