Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien hilft beim Recruiting Geheimtrick Wissenschaftskommunikation: So sichern wir die Forschung von morgen
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Welchen Stellenwert hat Wissenschaftskommunikation in Zeiten von Zeitungssterben und Fake-News? Die Stabsstelle Presse und Kommunikation des Leibniz-Instituts DSMZ hat den Status Quo im eigenen Haus untersucht und diskutiert Chancen im Bereich Recruiting sowie akuten Handlungsbedarf bei Social Media.
Kommunikation ist der Anfang von allem. Dies gilt auch für wissenschaftliche Themen und Einrichtungen, die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen sollen. Nicht erst im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurde deutlich, dass Wissenschaft ein hohes Gut mit enormer gesamtgesellschaftlicher Relevanz ist, das zielgruppenspezifisch kommuniziert werden muss. Corona hat der Wissenschaftskommunikation allerdings eine deutlich größere Bühne gegeben als bisher – und gerade im digitalen Zeitalter wandelt und erweitert sich diese Bühne stetig.
Die aktuelle Situation der Wissenschaftskommunikation, ihre Herausforderungen sowie Chancen sind aber letztlich noch nicht adäquat erfasst und in einigen Punkten noch nicht ausreichend evidenzbasiert. Hier bieten die 96 wissenschaftlichen Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft ein ideales Forum, um vielfältige Perspektiven und Erkenntnisse zu bündeln und die Wissenschaftskommunikation zu verbessern.
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