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Gewebeschnitt-Scanner Einsatz von Spatial-Biology-Analytik in der klinischen Forschung

Quelle: Pressemitteilung Carl Zeiss 2 min Lesedauer

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Der Axioscan 7 von Zeiss ist ein Gewebeschnitt-Scanner, der speziell für Spatial-Biology-Anwendungen optimiert wurde und es ermöglicht, bis zu acht fluoreszenz-gefärbte Biomarker gleichzeitig in bis zu 100 Proben vollautomatisch zu analysieren, um das Verständnis zellulärer Interaktionen in ihrem natürlichen Gewebeumfeld zu vertiefen.

Der Gewebeschnitt-Scanner ZEISS Axioscan 7 spatial biology erlaubt skalierbare Workflow-Automatisierung(Bild:  Zeiss)
Der Gewebeschnitt-Scanner ZEISS Axioscan 7 spatial biology erlaubt skalierbare Workflow-Automatisierung
(Bild: Zeiss)

Der optimierte Gewebeschnitt-Scanner Axioscan 7 Spatial Biology von Zeiss ist zentraler Bestandteil eines Portfolios neuer analytischer Workflow-Lösungen, die vom Färben der Proben bis zur Ausgabe der Ergebnisse reichen und speziell für Spatial- Biology-Anwendungen in der klinischen Forschung entwickelt wurden. Spatial Biology bezeichnet ein äußerst aktives Forschungsfeld, das tiefgehende Charakterisierungen zellulärer Interaktionen in ihrem nativen Gewebeumfeld ermöglicht und so das Verständnis verschiedener Krankheiten und Therapiebereiche erheblich erweitert hat – insbesondere in der Immun-Onkologie.

Mit dem Übergang von der Grundlagenforschung zur regelmäßigen klinischen Anwendung sind die Anforderungen an diese vielversprechende Technologie stark gestiegen. Wissenschaftler in Auftragsforschungsinstituten, der pharmazeutischen Industrie, in Biotech- und in anderen Laboren mit hohem Probenaufkommen, stehen heute vor neuen Herausforderungen. Dabei geht es z. B. darum, die Analysen mit Spatial-Biology-Verfahren in der Medikamentenentwicklung zur Entdeckung neuer Biomarker und in den Bereichen der translationalen Forschung und klinischen Versuchsüberwachungen anwenden zu können. Die bestehenden Methoden sind kompliziert, schwer skalierbar und bieten häufig keine Daten von ausreichender Qualität oder Reproduzierbarkeit, um diese Arbeiten zuverlässig zu unterstützen.

Zeiss bietet nun einen vollständigen Arbeitsablauf an, um diese Qualität auch auf Spatial-Biology-Anwendungen mit hohem Durchsatz zu übertragen. Automatisierung, Standardisierung, einfache Anwendung und eine nahtlose Integration KI-gestützter Bildanalysen ermöglichen skalierbare Analyseprozesse. Zeiss Axioscan 7 Spatial Biology wurde neu optimiert für Multiplex-Immunfluoreszenz-Bildgebung (mIF) auch über große Probenkohorten hinweg. Der Gewebeschnitt-Scanner untersucht bis zu acht fluoreszenz-gefärbte Biomarker gleichzeitig und kann vollautomatisch bis zu 100 Proben in einem Durchlauf scannen, was den Forschungsdurchsatz erheblich steigert. Eine sorgfältig koordinierte Auswahl an Hard- und Software-Lösungen trägt zu der überlegenen Reproduzierbarkeit der Bilder und daraus gewonnenen Daten bei, was Langzeit- und standortübergreifende Studien ermöglicht. Zusätzlich wurde die Bildanalyselösung des KI-Entwicklers Mindpeak integriert.

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