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Stressbewältigung

13 Tipps gegen Stress und Angstzustände

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Nimm der Aufgabe den Schrecken!

Ja, durch die praktische Fahrprüfung rasseln ist ein teurer Patzer – aber mehr auch nicht. Schließlich darf man nach zwei Wochen einfach wieder antreten und das so oft man will. Mehr ist es also nicht – ganz nüchtern betrachtet. Das gilt für die meisten anderen Herausforderungen im Leben auch, nehmen wir sie also leicht.

Renne gegen die Angst an!

Von der kuscheligen Couch aus sieht es nicht danach aus, aber Sport macht zufrieden. Der Körper schüttet Endorphine aus und langfristig wird sogar das Immunsystem gestärkt. Auf der Piste kann man sich austesten und seine eigene Leistungsfähigkeit bewundern und allmählich steigern. Wer vor der Arbeit schon ein paar Kilometer runter reißt, hat in jedem Fall schon etwas geschafft, fühlt sich ein bisschen unbesiegbar und übersteht auch einen schweren Tag.

Tief durchatmen!

Einfach mal langsam und bewusst einatmen. Das unterbricht im Gehirn und Blutkreislauf die Kaskade an Stress-Reaktionen. Überhaupt kann es nicht schaden, sich einfach mal rauszunehmen, zumindest geistig einen Schritt aus der Situation zurückzutreten und sich das große Ganze vor Augen zu halten. Stress und Angst sind unproduktive Begleiter und der andauernde Lauf im Hamsterrad raubt nur Kräfte, die wir eigentlich zur Bewältigung brauchen.

Verliere nicht den Überblick!

Alles was Angst macht, drängt sich in den Vordergrund. Zeit, dem Schönen im Leben mehr Platz einzuräumen. Zunächst sollte man sich das Miese von der Seele schreiben und alles auflisten, was belastet. Direkt daneben kommt die Liste mit allem, was gut läuft, sich wunschgemäß entwickelt und von Wert für das eigene Leben ist. Wie schlimm sind der Stress und die Angst also in der Gesamtschau wirklich?

* *Die Autorin ist freie Mitarbeiterin von LABORPRAXIS.

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