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Effiziente Laborplanung
5 zentrale Hebel für sichere, wirtschaftliche und zukunftsfähige Labore

Ein Gastbeitrag von Helmut Mirlach, Vertriebsleitung, Zefa Group 5 min Lesedauer

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Durchdachte Laborplanung spart langfristig Kosten und sorgt für einen effizienten Betrieb. Dies lässt sich auf 5 Erfolgsfaktoren herunterbrechen – von der präzisen Zweckerklärung bis hin zum frühzeitigen und zentralen Termin mit Planern, Laborleitern und Angestellten.

Abb.1: Die Planung eines Labors ist aufwendig und zeitintensiv. Doch wer hier spart, bekommt dies später teuer zu stehen. Dieser Beitrag gibt 5 Tipps zur erfolgreichen Laborplanung.(Bild: ©  vipman4 - stock.adobe.com)
Abb.1: Die Planung eines Labors ist aufwendig und zeitintensiv. Doch wer hier spart, bekommt dies später teuer zu stehen. Dieser Beitrag gibt 5 Tipps zur erfolgreichen Laborplanung.
(Bild: © vipman4 - stock.adobe.com)

Ein gut geplantes Labor spart täglich Geld – ein schlecht geplantes kostet dauerhaft Nerven, Zeit und Betriebskosten. Ob im Neubau oder bei Sanierung: Wer die Laborplanung zu früh an die technische Gebäudeausstattung (TGA) abgibt oder Anwender zu spät einbezieht, riskiert vermeidbare Fehler. Dieser Beitrag zeigt anhand typischer Schwachstellen und einiger Praxisbeispiele, wie sich durchdachte Planung rechnet, ohne bei Sicherheit oder Qualität zu sparen.

1. Labor ist nicht gleich Labor: Die Bedeutung der Zweckklärung

Die häufigste Ursache für Fehlplanungen ist eine unzureichende Definition des Laborzwecks. Doch die Definitionsfrage ist nur der Anfang: Ohne konkrete Kenntnis der täglichen Anwendungen, Abläufe und verwendeten Substanzen wird jede Laborplanung zu einer groben Schätzung.