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Reinstwassersysteme

Anwendungsspezifisch und sicher Reinstwasser produzieren

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Auch das Milli-Q-Direct-System von Merck Millipore ermöglicht die Herstellung von Reinstwasser direkt aus Leitungswasser. Durch die Auswahl an anwendungsspezifischen Endfiltern kann das System an spezifische Anwendungen angepasst werden. Das kompakte Gerät kann im Labortisch oder an der Wand installiert werden. Die Wartung des Systems ist laut Hersteller auf wenige Schritte beschränkt. RFID-Tags gewährleisten zudem eine schnelle und einfache Rückverfolgbarkeit der Verbrauchsmaterialien.

Der an der Dosierstelle montierte positiv geladene sterile 0,2-µm-Filter der Reinstwassersysteme Labostar und Labostar TWF von Siemens entfernt Bakterien und liefert standardmäßig ultrareines Wasser mit Endotoxinkonzentrationen unter 0,001 EU/ml. Für Anwendungen bei denen eine geringe TOC-Konzentration gefordert ist, sind die Geräte mit einem UV-Sterilisierungsmodul und einem Polisher-Deionisierungsmodul ausgestattet.

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Rundum-Sorglos-Paket für die Reinstwasserversorgung

Ein vollkommen neues Konzept für die Reinstwasserversorgung im Labor bietet hingegen Thermo Fisher Scientific. Im Rahmen des so genannten Thermo Scientific H2O-Sorglostarifs erhalten Labore in Deutschland ein Nanopure-Life-Science-System mit UV-Oxidation und Ultrafiltration sowie einen Remote-Dispenser zur dauerhaften Nutzung. Die Berechnung der Kosten erfolgt ausschließlich auf Basis der produzierten Reinstwassermenge. Alle Verbrauchsmaterialien und anfallenden Wartungen sind im Tarif enthalten. Die Anwender erhalten somit zu fest kalkulierbaren Kosten pyrogen- und RNase/DNase-freies Reinstwasser mit einem TOC-Gehalt von 1 bis 5 ng/l.

* Dr. I. Ottleben: Redaktion LABORPRAXIS

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