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Analytica 2016: Instrumentelle Analytik

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ICPMS – Argonverbrauch um bis zu 70% reduziert

Ein dank sehr kompaktem Vakuumsystem ebenso kompaktes ICP-MS für die Elementanalyse von Verunreinigungen in pharmazeutischen Produkten hat Shimadzu mit dem ICPMS-2030 vorgestellt. Es erfüllt die Anforderungen der ICH-Q3D-Richtlinie für Verunreinigungen in pharmazeutischen Produkten. ICH-Q3D spezifiziert zulässige Grenzwerte der täglichen Aufnahme von 24 toxikologisch bedenklichen Elementen und verlangt deren hochempfindliche und hochpräzise Messung. Das ICPMS-2030 erfüllt diese Anforderungen mit einer hohen Empfindlichkeit im ppt-Bereich, abhängig von den Elementen sogar im sub-ppt-Bereich. Dies wird durch den optimierten internen Aufbau des Systems und die neu entwickelte Kollisionszelle erreicht. Das System erlaubt so die sensitive Analyse von rund 70 Elementen.

Die neue Plasmaeinheit mit der Mini-Torch reduziert dabei den Argon-Verbrauch signifikant. Schon im laufenden Betrieb wird bei einem Plasma-Durchfluss von 10 L/min eine Reduktion im Argon-Gas-Verbrauch von 40% erreicht. Im Standby-Modus reduziert ein Ökomodus zudem den Stromverbrauch auf 0,5 kW und den Plasma-Durchfluss auf 5 L/min. Auf diese Weise wird 70% weniger Argon verbraucht.

Assistenzfunktionen und die Labsolution-Software sorgen zudem für eine vereinfachte Analyse und höhere Datensicherheit.

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